OpenAI: ChatGPT bekommt lizenzierte Bilder von Getty Images

OpenAI: ChatGPT bekommt lizenzierte Bilder von Getty Images

Künftig arbeiten OpenAI und Getty Images zusammen. Letzteres hat eine mehrjährige Display-Partnerschaft mit OpenAI angekündigt. Kern der Zusammenarbeit ist die Einbindung lizenzierter Inhalte aus den Getty-Bibliotheken in die Such- und Discovery-Funktionen von ChatGPT.

Damit erhält ChatGPT perspektivisch Zugriff auf professionelles Bildmaterial, das nicht aus beliebigen Webquellen übernommen, sondern über einen offiziellen Lizenzrahmen bereitgestellt wird. Dies könnte vor allem bei bildlastigen Suchanfragen zu aktuellen Ereignissen, Personen, Orten, Sport, Entertainment oder historischen Themen relevant werden.

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Digitaler Führerschein: Gesetz tritt im Juli in Kraft, Start Ende 2026 geplant

Digitaler Führerschein: Gesetz tritt im Juli in Kraft, Start Ende 2026 geplant

Der Führerschein auf dem Smartphone rückt in Deutschland näher. Mit einer Änderung des Straßenverkehrsgesetzes schafft der Bund die rechtliche Grundlage dafür, dass der klassische Kartenführerschein künftig auch digital nachgewiesen werden kann. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2026 in Kraft. Der tatsächliche Start des digitalen Führerscheins ist aktuell für Ende 2026 geplant.

Damit würde Deutschland dem EU-weiten Zeitplan deutlich vorgreifen. Auf europäischer Ebene ist ein einheitlicher digitaler Führerschein nämlich erst bis 2030 vorgesehen. In Deutschland soll es zunächst eine nationale Lösung geben, die vor allem im Inland genutzt werden kann.

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Acer und Asus: Dürfen in Deutschland wieder PCs und Notebooks verkaufen

Acer und Asus: Dürfen in Deutschland wieder PCs und Notebooks verkaufen

Nach mehreren Monaten der Einschränkung dürfen Acer und Asus in Deutschland wieder PCs, Notebooks und andere betroffene Computerprodukte verkaufen. Hintergrund ist eine Einigung im Patentstreit mit Nokia.

Für Käufer bedeutet dies, dass sich die Verfügbarkeit in den kommenden Wochen wieder normalisieren dürfte, auch wenn nicht jedes Modell sofort wieder überall erhältlich sein wird.

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Illegales IPTV: Behörden identifizieren mehr als 1.000 Nutzer in Deutschland

Illegales IPTV: Behörden identifizieren mehr als 1.000 Nutzer in Deutschland

Illegales IPTV galt lange Zeit als Risiko für die Betreiber, weniger jedoch für die Zuschauer. Wer sich für wenige Euro im Monat Zugriff auf Pay-TV, Sportübertragungen, Filme und Serien verschaffte, fühlte sich oft weit weg von Polizei und Staatsanwaltschaft. Dieses Gefühl könnte jedoch trügen. Laut aktuellen Medienberichten haben Ermittler in Deutschland bereits mehr als 1.000 Nutzer illegaler IPTV-Angebote identifiziert.

Damit verschiebt sich der Fokus: Nicht mehr nur die Hintermänner solcher Streaming-Netzwerke, sondern zunehmend auch die Kunden geraten ins Visier. Für viele dürfte das überraschend kommen. Denn illegale IPTV-Angebote werden oft wie ein reguläres Abo verkauft - mit App, Zugangsdaten, Support und monatlicher Zahlung. Rechtlich macht genau das den Dienst aber nicht legal.

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Adobe Premiere: Windows 10 und macOS Ventura nicht mehr unterstützt

Adobe Premiere: Windows 10 und macOS Ventura nicht mehr unterstützt

Adobe hat die Systemanforderungen für Premiere deutlich erhöht. Um die aktuelle 26er-Version der Videobearbeitungssoftware nutzen zu können, wird unter Windows inzwischen mindestens Windows 11 24H2 benötigt. Windows 10 wird damit nicht mehr unterstützt.

Auch auf dem Mac gibt es eine wichtige Änderung: Für die neue Premiere-Generation reicht macOS Ventura 13 nicht mehr aus. Adobe setzt hier nun mindestens macOS Sonoma 14 voraus.

Für viele Nutzer ist das mehr als nur eine technische Fußnote. Gerade im Videobereich werden ältere, aber leistungsfähige Workstations oft viele Jahre lang produktiv genutzt. Wer noch mit Windows 10 oder einem Mac auf Ventura arbeitet, muss sich nun entscheiden: Betriebssystem aktualisieren, bei einer älteren Premiere-Version bleiben oder mittelfristig auf neue Hardware wechseln.

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Google: reCAPTCHA soll Nutzer künftig per Handgeste prüfen

Google: reCAPTCHA soll Nutzer künftig per Handgeste prüfen

Google erweitert reCAPTCHA um eine neue Form der Nutzerüberprüfung. Anstelle von Ampeln, Fahrrädern oder Zebrastreifen auf Bildern müssen Nutzer in bestimmten Fällen künftig möglicherweise eine Handgeste vor der Kamera ausführen. Diese Funktion nennt sich „Hand Gesture Verification” und ist bereits in der offiziellen Google-Cloud-Dokumentation beschrieben.

Damit rückt reCAPTCHA noch stärker in Richtung einer biometrisch anmutenden Echtheitsprüfung. Google selbst stellt die Neuerung als Sicherheitsmaßnahme gegen immer bessere Bots dar. Gleichzeitig dürfte die Funktion bei vielen Nutzern für Skepsis sorgen, denn eine CAPTCHA-Abfrage mit Kamerazugriff fühlt sich deutlich persönlicher an als ein klassisches Bilderrätsel.

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