Für viele ist Windows 10 noch immer das vertraute Betriebssystem: Es ist stabil, bekannt, schnell genug und auf älteren PCs oft völlig ausreichend. Trotzdem hat sich seit dem 14. Oktober 2025 etwas Grundlegendes geändert. Der reguläre Support für Windows 10 ist beendet. Das bedeutet, dass Microsoft seitdem keine normalen Funktionsupdates, keinen technischen Support und keine regulären kostenlosen Sicherheitsupdates mehr bereitstellt. Der PC funktioniert zwar weiterhin, aber mit jedem Monat ohne Sicherheitsupdates steigt das Risiko.
Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht: „Kann ich Windows 10 weiterhin nutzen?” Die bessere Frage lautet: „Wie kann ich Windows 10 weiterhin nutzen, ohne unnötig viele Risiken einzugehen?”
Mit dem Juni-Update für Windows 11 hat Microsoft ein umfangreiches Funktions- und Sicherheitsupdate veröffentlicht. Neben klassischen Fehlerbehebungen stehen auch spürbare Verbesserungen bei Performance, KI-Hardware, Windows Hello, Kamera-Nutzung und Bluetooth-Audio im Mittelpunkt.
Das Update trägt die Bezeichnung KB5094126 und ist für die Windows-11-Versionen 24H2 und 25H2 vorgesehen. Nach der Installation wird je nach Version Build 26100.8655 oder 26200.8655 erreicht.
Im Zuge der Vorstellung des mit Spannung erwarteten iPhone 16 und der neuesten Betriebssysteme hat Apple eine wichtige Änderung angekündigt: Die allseits bekannte "Apple ID" heißt ab sofort "Apple Account". Die Umbenennung ist Teil einer umfassenden Strategie des Technologiegiganten, das digitale Ökosystem für seine Nutzer noch zugänglicher zu machen.
Mit der Einführung von iOS 18, iPadOS 18, macOS Sequoia und watchOS 11 wird die Namensänderung auf allen Apple-Geräten sichtbar. Ziel ist es, ein nahtloses und einheitliches Login-Erlebnis über die gesamte Produktpalette hinweg zu schaffen. Insider berichten, dass diese Änderung schon länger geplant war und nun endlich umgesetzt wird.
Die Nutzer müssen sich keine Sorgen machen: Trotz des neuen Namens bleiben alle Login-Daten und gespeicherten Informationen unverändert. Der "Apple Account" bleibt der zentrale Zugang zu allen Apple-Diensten wie App Store, iCloud, iMessage und FaceTime.
Interessanterweise geht mit der Umbenennung noch eine weitere Neuerung einher. So wird die maximale Größe für Apps im App Store deutlich erhöht, was Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnet.
Apple-Experten sehen in dem Schritt mehr als nur eine Namensänderung. Sie interpretieren ihn als Signal für Apples verstärkten Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und die Vereinheitlichung seiner Dienste. In einer Zeit, in der digitale Identitäten immer wichtiger werden, könnte der "Apple Account" zum Wegbereiter für integrierte Online-Erlebnisse werden.
Microsoft hat ein neues Update für sein Antivirenprogramm Defender veröffentlicht, um ein anhaltendes Problem zu beheben, bei dem Benutzer unnötigerweise gewarnt werden, dass der lokale Sicherheitsdienst (Local Security Service, LSA) deaktiviert ist. Das Software-Update wurde ursprünglich im April veröffentlicht und im Mai zurückgezogen, steht nun aber wieder zum Download bereit.
Microsoft hat mitgeteilt, dass der Fehler vor allem Nutzerinnen und Nutzer der Windows 11-Versionen 21H2 und 22H2 betrifft. In zahlreichen Nutzerberichten wurde darauf hingewiesen, dass der LSA-Schutz deaktiviert und das Gerät dadurch angreifbar sein könnte, obwohl der Schutz aktiviert war.
Der LSA-Schutz ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme für Windows-Benutzer. Er blockiert das Einschleusen von nicht vertrauenswürdigem Code in den LSASS.exe-Prozess und verhindert so, dass Angreifer sensible Informationen extrahieren können.
Das Update trägt die Bezeichnung KB5007651 (Version 1.0.2306.10002).
Microsoft hat das Update KB5007651 für den Defender erstmals im April veröffentlicht, um das lästige Problem zu beheben. Doch bereits einen Monat später, im Mai, wurde die Auslieferung dieses Updates aufgrund von Komplikationen gestoppt. Betroffene Nutzer berichteten von Bluescreens oder unerwarteten Systemneustarts nach der Installation des Updates, insbesondere beim Spielen unter Windows 11.
Für Benutzerinnen und Benutzer, die das Update KB5007651 nicht sofort installieren können, bietet Microsoft eine vorübergehende Lösung an: Sie sollen die ständigen Neustartaufforderungen einfach ignorieren. Microsoft warnt jedoch ausdrücklich davor, andere Lösungsansätze für dieses Problem zu verfolgen.
Microsoft hat angekündigt, Passkeys in zukünftigen Windows-Versionen nativ zu unterstützen. Passkeys sind eine innovative Technologie zur Erhöhung der Sicherheit von Benutzerkonten, die das Abfangen und den Missbrauch von Anmeldedaten für Webseiten oder Anwendungen erschwert.
Die Einführung der Passkey-Unterstützung wurde mit der Ankündigung der Windows Insider Preview für den Developer Channel (Beta-Version) mit der Build-Nummer 23486 bekannt gegeben. Nutzer haben die Möglichkeit, ihre Passwörter durch Passkeys zu ersetzen, wenn sie sich bei unterstützten Websites oder Anwendungen anmelden.
Passkeys sind eine sichere und benutzerfreundliche Alternative zu herkömmlichen Passwörtern. Unternehmen wie Google unterstützen Passkeys bereits.
Wenn Sie einen Computer benutzen, dann nutzen Sie zum anmelden Ihren Benutzernamen. Dieser Benutzername identifiziert ihr Benutzerkonto. Zu diesem Konto gehören Zugriffsrechte, die Sie auf Dateien, Verzeichnisse sowie Dienste auf dem Computer haben. Wie beispielsweise eine Arbeitsfläche (Desktop) und Ordner, die in einem Verzeichnis, das Ihren Benutzernamen trägt, zu finden sind.
Benutzername, Zugriffsrechte sowie Arbeitsfläche, eigene Einstellungen und Ordner repräsentieren also das Benutzerkonto, mit dem Sie an Ihrem Computer täglich arbeiten. Schauen wir uns diese Bereiche also einmal genauer an.