Der E-Mail- & VPN-Anbieter Proton wird in eine Stiftung umgewandelt

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Das E-Mail- und VPN-Unternehmen Proton hat eine wichtige strukturelle Änderung vorgenommen. Die Gründer um Andy Yen haben eine gemeinnützige Stiftung gegründet und dieser so viele Aktienanteile übertragen, dass die Stiftung nun Mehrheitseigentümerin der kommerziellen Proton AG ist. Mit diesem Schritt wollen sie sicherstellen, dass Proton dauerhaft unabhängig von rein profitorientierten Investoreninteressen bleibt und sich stattdessen der ursprünglichen Mission verpflichtet, Datenschutz und Verschlüsselung im Internet zum Standard zu machen.

Die Entscheidung spiegelt die Motive der Gründer bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 2014 wider – es ging ihnen nicht primär um Gewinnmaximierung, sondern um die Schaffung datengeschützter Kommunikationsdienste zum Wohle der Allgemeinheit. Neben E-Mail- und VPN-Angeboten arbeitet Proton auch an quelloffenen Verschlüsselungsbibliotheken und unterstützt Datenschutzprojekte.

Die neue Struktur mit der gemeinnützigen Stiftung als Anteilseignerin soll diese ausschließlich gemeinwohlorientierte Ausrichtung langfristig festigen. Anders als bei Mozilla oder Signal ist keine externe Finanzierung etwa durch Werbeeinnahmen vorgesehen. Stattdessen muss die Proton AG weiterhin Gewinne erwirtschaften, um die Stiftung zu finanzieren.

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Kaspersky-Software von US-Regierung verboten

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Die US-Regierung hat beschlossen, den Verkauf und die Verwendung der russischen Antiviren-Software Kaspersky in den Vereinigten Staaten ab dem 20. Juli zu verbieten. Nach eingehender Prüfung sind die Behörden zu dem Schluss gekommen, dass dieses Verbot die einzige Möglichkeit ist, Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit auszuräumen.

Hauptgrund ist die Befürchtung, dass sich die russische Regierung über Kaspersky Zugang zu sensiblen Daten amerikanischer Bürger und Unternehmen verschaffen und diese für ihre Zwecke missbrauchen könnte. Den Ermittlungen zufolge verfügt Russland über Fähigkeiten zur Cyber-Offensive und könnte die Aktivitäten von Kaspersky beeinflussen.

Kaspersky hat die Vorwürfe zurückgewiesen und plant rechtliche Schritte. Das Unternehmen betont, nichts zu tun, was die nationale Sicherheit der USA gefährden könnte.

Nach dem 29. September darf Kaspersky seine Software in den USA nicht mehr mit Updates versorgen, was sie für neue Bedrohungen praktisch unbrauchbar machen würde. Während einer Übergangsphase können Kunden noch auf Alternativen umsteigen. Strafen für Privatpersonen und Unternehmen, die Kaspersky weiterhin nutzen, sind nicht vorgesehen.

Ein Kaspersky-Verbot für Regierungscomputer besteht bereits seit 2017 aus ähnlichen Sicherheitsbedenken.

Auch in Deutschland wird seit 2022 offiziell vor der Nutzung von Kaspersky-Produkten gewarnt, da Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Unternehmens bestehen.

Wenn Sie eine Alternative zu Kaspersky suchen, empfehle ich Ihnen den Virenscanner Test der Stiftung Warentest.

Netflix günstiger: Abo ab 2,23 € pro Monat via VPN (Indien, Türkei)

Netflix günstiger per VPN

In diesem Artikel beschreibe ich, wie man Netflix über VPN günstiger abonnieren kann. Netflix bietet nämlich in verschiedenen Ländern unterschiedliche Abo-Preise an.

Bei der Nutzung eines VPN wird die eigene IP-Adresse durch die IP-Adresse des VPN-Servers ersetzt. Stellt man die Verbindung über einen VPN-Server in einem anderen Land her, in dem die Preise für Netflix niedriger sind, kann man von diesen niedrigeren Preisen profitieren.

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YouTube werbefrei: Alternative zu Werbeblockern und Drittanbieter-Apps

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YouTube ist in den letzten Monaten verstärkt gegen die Nutzung von Werbeblockern und Drittanbieter-Apps, die Werbung blockieren, vorgegangen. Selbst gegen vergünstigte Premium-Abonnements, die über VPN-Dienste im Ausland abgeschlossen werden, wird inzwischen vorgegangen. Diese Entwicklungen verunsichern viele Nutzer, die nach Möglichkeiten suchen, YouTube ohne lästige Werbung und zu fairen Konditionen zu nutzen.

Welche Alternative gibt es?

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YouTube testet neue Technik im Kampf gegen Werbeblocker

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Seit letztem Jahr geht YouTube verstärkt gegen den Einsatz von Werbeblockern vor. Das Unternehmen hat damit begonnen, Warnhinweise für Nutzer anzuzeigen, die Werbeblocker verwenden. Außerdem dürfen Apps von Drittanbietern, die Zugang zur YouTube-Plattform bieten, keine Werbung mehr blockieren.

Nun testet YouTube eine neue Methode: das serverseitige Einfügen von Werbung. Dieses Verfahren ermöglicht es, Werbung direkt in Videos einzubetten, was die Wirksamkeit von Werbeblockern deutlich verringern könnte. Durch die Einbettung der Werbeinhalte in das Video auf Serverebene wird die Werbung variabel und anpassungsfähig eingeblendet, was das Überspringen oder Herausfiltern erheblich erschwert.

Es findet kein Quellenwechsel mehr statt, sondern das Originalvideo wird bereits mit der integrierten Werbung abgespielt.

Derzeit befindet sich die serverseitige Einblendung von Werbung bei YouTube noch in der Testphase. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass sich diese Methode für YouTube finanziell sehr lohnen könnte. Durch die Umgehung von Werbeblockern kann die Werbung zuverlässig an die Nutzer ausgeliefert werden, was die Werbeeinnahmen deutlich erhöhen dürfte.

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YouTube Premium: Nutzer mit Billig-Abos via VPN erhalten E-Mail

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Dass YouTube in den letzten Monaten verstärkt gegen die Nutzung von Werbeblockern vorgegangen ist, ist nicht neu. Seit einigen Tagen geht das Unternehmen aber auch gegen Nutzer vor, die über einen VPN einen günstigeren Premiumtarif gebucht haben.

Die folgende E-Mail wurde an mehrere Benutzer geschickt:

„Deine YouTube Premium-Mitgliedschaft wurde beendet, weil wir glauben, dass du bei der Anmeldung mit (Land) nicht das tatsächliche Land deines Wohnsitzes angegeben hast. Wenn du Mitglied bleiben möchtest, musst du dich innerhalb der nächsten Wochen noch einmal für YouTube Premium registrieren. Andernfalls kannst du nur noch bis zum (Datum) auf die Vorteile von YouTube Premium zugreifen. Nach diesem Datum wird deine Mitgliedschaft nicht automatisch verlängert.“

Zur Erklärung: YouTube Premium ist ein kostenpflichtiger Abodienst von YouTube, der es Nutzern unter anderem ermöglicht, Videos ohne Werbeunterbrechungen anzusehen. In Deutschland kostet das Abo 12,99 Euro/Monat. In anderen Ländern wie der Türkei ist YouTube Premium deutlich günstiger. Mit einem VPN kann man auch von Deutschland aus davon profitieren.

Dem will YouTube nun ein Ende setzen…

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Alternative zu YouTube Premium Lite für nur 2 Euro (2024)

YouTube Premium Lite

YouTube testet seit einigen Monaten in Deutschland ein neues, abgespecktes Abo-Modell seines Premium-Dienstes unter dem Namen „YouTube Premium Lite“.

Das Abo entfernt zu einem reduzierten Preis (5,99€/Monat) alle Werbeeinblendungen aus den Videos. Andere beliebte Premium-Funktionen wie das Herunterladen von Videos für die Offline-Nutzung, der Zugriff auf YouTube Music und die Möglichkeit, Videos im Hintergrund oder bei gesperrtem Bildschirm abzuspielen, sind nicht enthalten.

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YouTube Premium günstiger: Ab 1,39 € mtl. via VPN (Türkei, Ukraine, Ghana…)

YouTube Premium günstiger per VPN

Auf Deal-Seiten liest man immer wieder, dass man mit Hilfe eines VPN in Ländern wie der Türkei oder der Ukraine ein YouTube-Premium-Abo günstiger erwerben kann. Wenn man sich mit einem VPN verbindet, wird die eigene IP-Adresse durch die IP-Adresse des VPN-Servers ersetzt. Befindet sich dieser in einem anderen Land, sieht es für die aufgerufenen Internetseiten (z.B. YouTube) so aus, als käme der Internetverkehr von dort.

In einem Selbstversuch habe ich versucht, in zehn verschiedenen Ländern (über VPN) ein YouTube-Premium-Abo zu kaufen. Mein Ziel war es, herauszufinden, ob man auf diese Weise wirklich Geld sparen kann, wie einfach das Ganze ist und in welchen Ländern es funktioniert.

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