iOS 27: Apple will Siri offenbar für externe KI-Dienste öffnen

Apple könnte Siri mit iOS 27 deutlich stärker öffnen als bisher. Laut aktuellen Berichten soll es künftig möglich sein, externe KI-Dienste direkt mit Siri zu verknüpfen. Damit könnte Apples Sprachassistent nicht nur auf eigene Funktionen oder die bisherige ChatGPT-Anbindung setzen, sondern auch Antworten anderer KI-Anbieter einbinden. In den Berichten werden unter anderem Google Gemini und Anthropic Claude genannt. Offiziell angekündigt hat Apple das bislang jedoch nicht.

Lange galt Siri als eher geschlossenes System, während konkurrierende KI-Apps ihre Funktionen meist nur in eigenen Anwendungen anbieten konnten. Mit der geplanten Öffnung würde Apple jedoch einen anderen Weg einschlagen: Siri bliebe die zentrale Anlaufstelle auf dem iPhone, iPad oder Mac, könnte Anfragen aber je nach Bedarf an verschiedene KI-Dienste weiterleiten. Dies ähnelt der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit OpenAI, bei der Siri bestimmte Fragen an ChatGPT übergeben kann. Genau dieses Prinzip soll nun offenbar auf weitere Anbieter ausgeweitet werden.

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Netflix wird wieder teurer - vorerst in den USA, aber das Signal ist klar

Netflix wird teurer

Netflix dreht erneut an der Preisschraube. Am 26. März 2026 hat der Streamingdienst seine Preise in den USA angehoben - und zwar bei allen großen Tarifen. So steigt das günstigste Abo mit Werbung von 7,99 auf 8,99 US-Dollar pro Monat, das Standard-Abo ohne Werbung von 17,99 auf 19,99 US-Dollar und das Premium-Abo von 24,99 auf 26,99 US-Dollar. Auch Zusatzmitglieder außerhalb des Haushalts werden teurer.

Für Nutzer in Deutschland wurde noch keine offizielle Preiserhöhung angekündigt. Aktuell liegen die regulären Netflix-Preise hierzulande weiterhin bei 4,99 Euro für das Standard-Abo mit Werbung, bei 13,99 Euro für das Standard-Abo und bei 19,99 Euro für das Premium-Abo.

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Perplexity Pro günstiger (6€/Monat, Top Angebot 2026, ohne VPN)

Perplexity günstiger

Perplexity hat sich für viele als Recherche-Tool etabliert, da die Antworten in der Regel mit Quellen versehen sind und sich Themen schnell vertiefen lassen. Der Haken: Wer häufig die „Pro“-Features nutzt (Advanced-Modelle, mehr Research, Datei-Uploads, Create/Apps usw.), kommt schnell nicht mehr ohne Abo aus.

Offiziell kostet Perplexity Pro 20 Euro pro Monat oder 200 Euro pro Jahr.

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Datenpanne bei Crunchyroll: Was bisher bekannt ist

Crunchyroll

Bei Crunchyroll gibt es Ärger wegen einer bestätigten Datenpanne. Zunächst wurde die Diskussion durch Berichte über einen mutmaßlichen Angriff ausgelöst. Inzwischen hat der Streaming-Dienst selbst bestätigt, dass es einen Sicherheitsvorfall gab. Nach aktuellem Stand sind Kundensupport-Daten im Zusammenhang mit einem Drittanbieter betroffen. Die meisten Angaben zum Umfang des Vorfalls stammen allerdings bislang vor allem aus Behauptungen der Angreifer und aus Medienberichten.

Ausgangspunkt der Meldung war ein Bericht von BleepingComputer vom 23. März 2026. Darin hieß es, ein Angreifer habe sich über das Okta-SSO-Konto eines Support-Mitarbeiters Zugriff verschafft. Dieser Mitarbeiter soll dem Bericht zufolge bei Telus International beziehungsweise Telus Digital beschäftigt gewesen sein, einem Dienstleister im Support-Umfeld. Der Angreifer gab an, dabei rund 8 Millionen Support-Ticket-Datensätze, darunter etwa 6,8 Millionen eindeutige E-Mail-Adressen, heruntergeladen zu haben. Diese Zahlen sind bislang nicht unabhängig bestätigt.

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Gemini Google AI Pro günstiger: nur 3,66 € / Monat (ANGEBOT 2026, ohne VPN)

Gemini Google AI Pro günstiger

GamsGo bietet einen neuen, äußerst attraktiven Service an. Ab einmalig 10,99 € (3,66 € / Monat) erhält man 3 Monate Gemini Pro (Google AI Pro) Premium (Optionen und Preise ↓). Im Vergleich zum regulären Preis von rund 21,99 € pro Monat bei Google spart man damit knapp 200 Euro pro Jahr. Gerade Power-User, die das volle Funktionsset nutzen möchten, aber vor den hohen KI-Abo-Kosten zurückschrecken, können so viel Geld sparen.

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ByteDance stoppt internationalen Launch des KI-Videogenerators Seedance 2.0

ByteDance hat den internationalen Start seines neuen KI-Videogenerators „Seedance 2.0” vorerst auf Eis gelegt. Auslöser hierfür sind Berichte über Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Hollywood-Studios und Streaming-Anbietern. Besonders brisant: Das Modell hatte kurz nach seinem Start mit täuschend echten KI-Videos für viel Aufmerksamkeit gesorgt - und genau das hat nun offenbar rechtliche Fragen verschärft.

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Joybuy startet in Deutschland mit Same-Day-Lieferung

Joybuy

Der Online-Handel in Deutschland erhält einen neuen Namen: Joybuy. Hinter der Plattform steht der chinesische Handelskonzern JD.com, der sein Europa-Geschäft nun deutlich ausbaut. Seit dem 16. März 2026 ist Joybuy offiziell auch in Deutschland verfügbar. Gleichzeitig startet der Dienst in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. Das Sortiment umfasst unter anderem Produkte aus den Bereichen Technik, Haushaltsgeräte, Beauty, Wohnen, Lebensmittel und Alltagsbedarf.

Joybuy verspricht in ausgewählten Regionen eine Zustellung am selben Tag: Wer bis 11 Uhr bestellt, soll seine Ware noch am selben Tag bis 23 Uhr erhalten. Bestellungen bis 23 Uhr sollen am nächsten Tag bis 15 Uhr ankommen. Laut den offiziellen Angaben gilt dieses Tempo zum Start allerdings nur für ausgewählte Produkte und Städte. In Deutschland startet das Angebot zunächst in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen, darunter Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Köln.

Für deutsche Kunden ist außerdem wichtig, dass die Same-Day-Lieferung an Bedingungen geknüpft ist. Sie gilt ab einem Bestellwert von 29 Euro ohne zusätzliche Lieferkosten. Außerhalb dieser Schnellliefergebiete will Joybuy je nach Region mit Next-Day-Lieferung oder regulärem Versand arbeiten. Zusätzlich bietet das Unternehmen einen Abholservice mit mehr als 20.000 Abholstationen in Deutschland an.

Joybuy positioniert sich inhaltlich klar als breite Shopping-Plattform. Zum Start nennt das Unternehmen bekannte Marken wie Apple, Bosch, Braun, Brita, De'Longhi, HP, LEGO, LG, Philips, Sony und TCL. Damit wird schnell deutlich, dass Joybuy nicht als Nischenanbieter auftreten will, sondern den Massenmarkt anvisiert. Laut Reuters greift JD.com mit wettbewerbsfähigen Preisen, eigener Logistik und schnellem Versand die etablierten Platzhirsche wie Amazon ganz offen an.

JD.com betreibt in Europa ein eigenes Logistiknetz mit mehr als 60 Lager- und Logistikstandorten. In Deutschland spielt unter anderem das große Logistikzentrum in Oberhausen eine wichtige Rolle. Joybuy möchte nicht nur Produkte verkaufen, sondern auch die Lieferung weitgehend selbst kontrollieren.

Ob Joybuy in Deutschland wirklich einschlägt, dürfte vor allem von zwei Faktoren abhängen: Preis und Zuverlässigkeit. Ein schneller Lieferservice klingt zwar gut, muss sich im Alltag aber erst beweisen. Hinzu kommt, dass Joybuy in den eigenen Versandbedingungen darauf hinweist, dass die Lieferzeiten nicht garantiert sind und nur für ausgewählte Städte sowie bestimmte Produkte gelten.