1Password kündigt massive Preiserhöhung an

1Password

Viele 1Password-Nutzer haben in den letzten Tagen eine E-Mail erhalten, die sie ungern bekommen haben: 1Password erhöht die Preise spürbar. Der Starttermin ist der 27. März 2026 - und es geht nicht um ein paar Cent, sondern um einen deutlichen Sprung, vor allem prozentual beim Einzelabo.

Damit du einschätzen kannst, ob das für dich nur ein Schulterzucken ist oder ein Anlass zum Wechsel, findest du hier die wichtigsten Fakten sowie ein paar konkrete Optionen für Bestandskunden.

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HBO Max: Maßnahmen gegen Passwort-Sharing kommen

HBO Max: Maßnahmen gegen Passwort-Sharing

Passwort-Sharing ist bei Streamingdiensten seit Jahren an der Tagesordnung: Ein Abo, mehrere Haushalte, viele Geräte. Genau dagegen will Warner Bros. Discovery bei HBO Max nun spürbar vorgehen. Auf einer aktuellen Quartalskonferenz kündigte das Unternehmen an, die Durchsetzung der Regeln gegen Account-Sharing 2026 international auszurollen - also nicht mehr nur in einzelnen Märkten.

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Nano Banana 2 ist da: Googles Bild-KI wird schneller und „Pro“-fähiger

Am 26. Februar 2026 hat Google Nano Banana 2 veröffentlicht - offiziell heißt das Modell Gemini 3.1 Flash Image. Das Ziel der neuen Version ist es, Pro-Qualität (Weltwissen, Detailtreue, Prompt-Verständnis) mit Flash-Geschwindigkeit zu kombinieren, also das Generieren und das iterative Bearbeiten deutlich zu beschleunigen und dies direkt im Chat-Workflow zu ermöglichen.

Nano Banana 2 ist Googles aktuelles Modell für Bildgenerierung und -bearbeitung innerhalb des Gemini-Ökosystems. Es baut auf den populären Funktionen von Nano Banana (2025) und Nano Banana Pro auf, rückt aber den „Flash“-Ansatz in den Vordergrund: niedrige Latenz, schnelle Iterationen und dennoch mehr „Denken“ im Prompt.

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OpenVPN 2.7.0 veröffentlicht: Alle Neuerungen

OpenVPN hat Version 2.7.0 als neues Feature-Release veröffentlicht (Release-Datum: 11. Februar 2026). Im Fokus stehen vor allem mehr Flexibilität für Server-Betreiber, spürbare Verbesserungen unter Windows sowie Modernisierungen bei Kryptografie und Data-Channel-Handling.

OpenVPN 2.7.0 ist kein “kleines Wartungsupdate”, sondern bringt echte Substanz: Multi-Socket auf Serverseite, deutlich bessere DNS-Unterstützung clientseitig und spürbare Windows-Verbesserungen. Wer OpenVPN in komplexeren Produktionsumgebungen nutzt (Multi-Interface, Split-DNS, mehrere Listener), sollte sich 2.7.0 ansehen, aber Upgrade-Tests (vor allem unter Windows) einplanen.

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YouTube-Hintergrundwiedergabe ohne Premium wird abgedreht

YouTube-Hintergrundwiedergabe ohne Premium wird abgedreht

In den letzten Tagen häufen sich die Berichte, dass YouTube eine bekannte „Hintergrundwiedergabe“-Lücke auf Smartphones schließt. Wer YouTube im mobilen Browser genutzt hat (statt in der offiziellen App), konnte Videos weiterlaufen lassen, obwohl das Display aus war oder man in eine andere App gewechselt ist. Genau dieser Umweg funktioniert bei vielen Nutzern nun nicht mehr - und YouTube bestätigt, dass dies Absicht ist.

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Kaspersky gegen BSI: Warum aus einer Warnung jetzt ein möglicher Millionenstreit wird

Kaspersky Logo

Kaspersky kündigte an, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu verklagen bzw. rechtliche Schritte einzuleiten, sollte die Behörde ihre seit 2022 bestehende Warnung nicht entfernen. Der Konflikt ist ein Lehrstück darüber, wie stark staatliche Risikowarnungen Märkte beeinflussen können - und wie schwierig die Abgrenzung zwischen technischer Sicherheitsbewertung, geopolitischem Risiko und Rechtsrahmen geworden ist.

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Amazon Visa (Cashback-Rechner): Für wen lohnt sich die Karte?

Die neue Amazon-Kreditkarte steht nun allen Nutzern zur Verfügung. Zwischen dem Auslaufen der alten Cashback-Karte und der Einführung der neuen liegt ein halbes Jahr. Die neue Karte wird in Kooperation mit der Open Bank, einer Tochter der Santander Bank, unter der Marke Zinia herausgegeben. Sie ist ohne Jahresgebühr und ohne Kontobindung erhältlich. Doch stellt sich die Frage: Lohnt sich die Cashback-Karte wirklich?

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Aus "Apple ID" wird "Apple Account"

Apple-iD

Im Zuge der Vorstellung des mit Spannung erwarteten iPhone 16 und der neuesten Betriebssysteme hat Apple eine wichtige Änderung angekündigt: Die allseits bekannte "Apple ID" heißt ab sofort "Apple Account". Die Umbenennung ist Teil einer umfassenden Strategie des Technologiegiganten, das digitale Ökosystem für seine Nutzer noch zugänglicher zu machen.

Mit der Einführung von iOS 18, iPadOS 18, macOS Sequoia und watchOS 11 wird die Namensänderung auf allen Apple-Geräten sichtbar. Ziel ist es, ein nahtloses und einheitliches Login-Erlebnis über die gesamte Produktpalette hinweg zu schaffen. Insider berichten, dass diese Änderung schon länger geplant war und nun endlich umgesetzt wird.

Die Nutzer müssen sich keine Sorgen machen: Trotz des neuen Namens bleiben alle Login-Daten und gespeicherten Informationen unverändert. Der "Apple Account" bleibt der zentrale Zugang zu allen Apple-Diensten wie App Store, iCloud, iMessage und FaceTime.

Interessanterweise geht mit der Umbenennung noch eine weitere Neuerung einher. So wird die maximale Größe für Apps im App Store deutlich erhöht, was Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnet.

Apple-Experten sehen in dem Schritt mehr als nur eine Namensänderung. Sie interpretieren ihn als Signal für Apples verstärkten Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und die Vereinheitlichung seiner Dienste. In einer Zeit, in der digitale Identitäten immer wichtiger werden, könnte der "Apple Account" zum Wegbereiter für integrierte Online-Erlebnisse werden.