Ob Streamingdienste, Musikstreaming, Software, VPN oder Cloudspeicher - mittlerweile hat fast jeder mehrere digitale Abonnements. Die Kosten für die einzelnen Dienste erscheinen zunächst noch bezahlbar, doch zusammengerechnet kommen schnell 50, 80 oder sogar über 100 Euro pro Monat zusammen.
Genau hier setzt Sharesub an. Die Plattform möchte es einfacher machen, bestehende Abonnements zu teilen oder freien Plätzen in Familien-, Team- oder Gruppentarifen beizutreten. Anstatt jeden Monat privat Geld von Freunden einzusammeln oder selbst aufwendig nach Mitnutzern zu suchen, läuft die Organisation zentral über Sharesub.
Ich habe Sharesub genauer unter die Lupe genommen. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie die Plattform funktioniert, welche Vorteile sie bietet, welche Risiken man kennen sollte und für wen sich Sharesub meiner Meinung nach lohnt.
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Was ist Sharesub überhaupt?

Bei Sharesub handelt es sich um eine Plattform für Abo-Sharing. Nutzer können entweder eigene Abonnements mit freien Plätzen anbieten oder einem bestehenden, geteilten Abo beitreten. Der Preis wird anteilig auf die verfügbaren Plätze verteilt.
Das Prinzip ist einfach: Eine Person besitzt beispielsweise ein Familien-, Team- oder Mehrnutzer-Abo. Wenn in diesem Abo noch Plätze frei sind, können andere Nutzer beitreten und zahlen nur ihren Anteil. Sharesub kümmert sich um die Zahlungsabwicklung, die Kommunikation, Schutzmechanismen und im Problemfall um Reklamationen.
Wie funktioniert Sharesub in der Praxis?
Bei Sharesub gibt es zwei grundlegende Rollen.
Als Abo-Inhaber kannst du ein bestehendes Abo eintragen, beschreiben und die Anzahl der freien Plätze sowie den Preis pro Platz angeben. Anschließend kannst du das Angebot öffentlich, privat oder per Einladungslink teilen. Sharesub sammelt die Beiträge der Teilnehmer ein und zahlt das Geld an den Abo-Inhaber aus.
Als Teilnehmer suchst du dir ein passendes Abo aus, bezahlst deinen Anteil und erhältst anschließend die Zugangsinformationen oder eine Einladung. Je nach Dienst funktioniert das unterschiedlich: Bei manchen Abos wirst du mit deinem eigenen Account per Einladung hinzugefügt, bei anderen erhältst du Zugangsdaten oder ein eigenes Profil innerhalb eines bestehenden Kontos.

Sharesub ähnelt eher einem Marktplatz für geteilte Abonnements als einem klassischen Reseller. Das ist ein wichtiger Unterschied. Bei dem Konkurrenten GamsGo erhält man ein fertiges Produkt mit klarer Laufzeit und direkter Verwaltung durch den Anbieter. Sharesub ist stärker community-basiert. Man tritt einem Angebot eines anderen Nutzers bei oder stellt selbst Plätze bereit.
Der größte Vorteil ist die Flexibilität. Es gibt viele verschiedene Dienste, Laufzeiten und Preise. Man ist jedoch davon abhängig, dass der jeweilige Abo-Inhaber zuverlässig ist. Sharesub federt das durch interne Treuhandmechanismen und einen Käuferschutz ab. Die Zahlungen werden einen Monat lang zurückgehalten, um eventuelle Rückerstattungen zu ermöglichen. Bei Problemen kann eine Beschwerde eingereicht werden und man erhält das Geld zurück.
Außerdem kann man nicht nur sparen, sondern auch selbst Geld zurückholen, wenn in den eigenen Abonnements noch Plätze ungenutzt bleiben.
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Meine Erfahrungen mit verschiedenen Abos über Sharesub
Spotify und YouTube Premium über Sharesub
Für meinen Praxistest habe ich Sharesub zunächst mit den beiden besonders beliebten Streaming-Diensten Spotify Premium und YouTube Premium ausprobiert. Bei beiden Diensten wurde ich über Sharesub Mitglied eines bestehenden Familienabonnements.

Die Einrichtung verlief problemlos und auch die anschließende Nutzung funktionierte einwandfrei. Während des dreimonatigen Testzeitraums konnte ich beide Premium-Abonnements ohne größere Einschränkungen nutzen. Lediglich bei Spotify musste ich einmal eine Einladung zu einer Familiengruppe annehmen. Das war innerhalb weniger Minuten erledigt.
Insgesamt habe ich während der drei Monate keine nennenswerten Probleme mit Sharesub festgestellt.
So positiv meine Erfahrungen auch waren, gibt es einen entscheidenden Nachteil: Freie Plätze für Spotify Premium und YouTube Premium sind auf Sharesub häufig Mangelware. Die Nachfrage ist offenbar deutlich größer als das Angebot. Bei Spotify stehen beispielsweise aktuell 287 Personen auf der Warteliste für ein entsprechendes Abonnement. Wer sich neu anmelden möchte, muss deshalb unter Umständen längere Wartezeiten einplanen.
Wenn gerade ein freier Platz für Spotify oder YouTube Premium verfügbar ist, kann Sharesub eine interessante Möglichkeit sein, beim monatlichen Abonnement zu sparen.
Wenn keine Plätze verfügbar sind, empfehle ich als Alternative die Top-Up-Funktion von GamsGo. Dort gibt es YouTube Premium bereits ab 3,20 € pro Monat und Spotify Premium ab 1,80 € pro Monat. Damit lade ich meine bestehenden Spotify- und YouTube-Premium-Konten bereits seit Monaten erfolgreich auf. Das funktioniert ohne die Suche nach einem freien Platz in einem Familienabonnement und ist für mich inzwischen die praktischere Lösung.
Duolingo über Sharesub
Auch Duolingo habe ich über Sharesub getestet. Ich wurde Teil einer bestehenden Familiengruppe und konnte Duolingo Super anschließend ganz normal mit meinem eigenen Account nutzen. Das hat im Test sehr unkompliziert funktioniert. Nach Annahme der Einladung und Verknüpfung des Kontos waren die Super-Vorteile direkt verfügbar.
Duolingo ist vor allem deshalb interessant, weil das Familienabo nicht so streng auf einen gemeinsamen Haushalt begrenzt ist wie bei vielen Streamingdiensten. In der eigenen Hilfe schreibt Duolingo ausdrücklich, dass man Familienmitglieder und Freunde einladen kann - unabhängig von Wohnort oder Sprache. Genau deshalb passt Duolingo meiner Meinung nach besonders gut zum Abo-Sharing-Prinzip.
In der Praxis hat das bei mir problemlos funktioniert. Ich wurde der Familiengruppe hinzugefügt und konnte Duolingo anschließend werbefrei und mit allen bekannten Super-Funktionen nutzen. Gerade für regelmäßige Nutzer, die nicht den vollen Einzelpreis zahlen möchten, ist ein Platz in einem geteilten Familienabo über Sharesub eine interessante Option.

Nord VPN über Sharesub
Nach meinem Beitritt zum geteilten NordVPN-Abo wurden mir die Zugangsdaten sehr schnell bereitgestellt. Anschließend konnte ich mich direkt bei NordVPN einloggen und den VPN-Dienst ohne Umwege nutzen.
Gerade bei VPN-Anbietern macht das Prinzip von Sharesub meiner Meinung nach besonders viel Sinn. Viele VPN-Abos erlauben mehrere gleichzeitige Verbindungen und können auf verschiedenen Geräten genutzt werden. Dadurch bleibt in einem bestehenden Abo oft genug Spielraum, um freie Plätze sinnvoll zu teilen.
In meinem Test lief NordVPN über Sharesub ohne Probleme. Die Zugangsdaten wurden schnell bereitgestellt, der Login funktionierte direkt und ich konnte den VPN-Zugang sofort nutzen. Für Nutzer, die nicht den vollen Preis für ein eigenes VPN-Abo zahlen möchten, kann ein geteilter Zugang daher eine interessante Alternative sein. Ich kann Sharesub wärmstens empfehlen!

Deezer über Sharesub
Ich habe mir Deezer als Alternative zu Spotify angesehen. Der Dienst ist in Deutschland zwar etwas weniger präsent, funktioniert als Musikstreaming-Abo aber sehr ähnlich. Gerade deshalb eignet er sich gut für einen Vergleich.
Nach dem Kauf konnte ich Deezer Premium wie erwartet nutzen. Ich konnte Musik ohne Werbung hören, von besseren Komfortfunktionen profitieren und hatte ein deutlich angenehmeres Nutzungserlebnis als in der kostenlosen Variante.
Aus meiner Sicht hat Deezer den Vorteil, dass der Dienst im Vergleich zu Spotify oder Netflix weniger im Mittelpunkt der Abo-Sharing-Diskussion steht. Natürlich gelten auch hier die Bedingungen des Anbieters, aber Deezer wirkt subjektiv etwas entspannter.
Deezer hat über Sharesub im Alltag gut funktioniert. Wer Deezer bereits nutzt oder grundsätzlich offen für eine Spotify-Alternative ist, kann hier durchaus sparen. Ich persönlich würde Spotify bevorzugen, da ich dort bereits Playlists und Empfehlungen habe. Deezer ist über Sharesub aber eine interessante Option, weil der Preis stimmt.
Mein Fazit zu Deezer über Sharesub: Es funktioniert angenehm. Das Angebot ist besonders interessant für Nutzer, die Musikstreaming günstiger nutzen möchten und nicht zwingend an Spotify gebunden sind.

Sharesub-Erfahrungen: Stimmen aus den Kommentaren
Hier möchte ich einige Erfahrungen und Meinungen anderer Nutzer aus dem Kommentarbereich teilen. So bekommt ihr einen zusätzlichen Eindruck davon, wie sich die Plattform im Alltag schlägt und welche Vor- und Nachteile andere Nutzer festgestellt haben.
Bin jetzt seit knapp vier Monaten bei Sharesub und teile mir darüber Canva Pro. Die Einladung kam relativ schnell und seitdem läuft alles ohne Probleme. Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil ich die Plattform vorher nicht kannte.…
Ich nutze Sharesub hauptsächlich für ein Software-Abo, das ich alleine viel zu teuer finde. Bin durch einen Reddit-Beitrag darauf aufmerksam geworden. fand alles unkompliziert, klappt bisher alles.
Habe mehrere Abos über sharesub. alles top. Was mich aber interessieren würde: Hat hier schon jemand selbst eine Gruppe erstellt und Plätze angeboten? Ich nutze bisher nur bestehende Gruppen. Überlege aber, mein eigenes Abo zu teilen, weil ich…
Ich bin durch deinen Testbericht auf Sharesub gestoßen. Hatte vorher immer nur von diesen Plattformen gehört, auf denen man fertige Accounts bekommt. Dass man teilweise sein eigenes Konto weiterverwenden kann, finde ich deutlich angenehmer. habe es gestern mit…
manche Angebote sind preislich nicht besonders attraktiv. Man sollte definitiv vorher vergleichen, da gibt es teilweise deutliche Unterschiede. aber ansonsten top
Habt ihr Sharesub ebenfalls ausprobiert? Dann schreibt eure Erfahrungen gerne unten in die Kommentare - ganz egal, ob positiv oder negativ. Damit helft ihr anderen Lesern, sich ein besseres Bild von Sharesub zu machen.
Was kostet Sharesub?
Die Nutzung von Sharesub ist für Abo-Inhaber kostenlos. Wer ein Abo teilt, soll den eingesammelten Betrag vollständig erhalten. Die Teilnehmer zahlen den vom Inhaber festgelegten Anteil sowie eine feste und eine variable Servicegebühr. Laut Sharesub sind diese Gebühren bereits in den angezeigten Preisen enthalten.
Das finde ich fair, weil man so weiß, was man bezahlt. Trotzdem sollte man immer vergleichen. Manchmal ist der Unterschied zum offiziellen Abo groß, manchmal eher gering. Sharesub lohnt sich vor allem dann, wenn man nur einen Teil eines teuren Mehrnutzer-Abos bezahlt.
Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?
Bei Sharesub kann man aktuell in erster Linie per Bank- oder Kreditkarte bezahlen. Unterstützt werden gängige Kartenanbieter wie Visa und Mastercard. Zusätzlich akzeptiert Sharesub auch Amazon Pay und Google Pay.

Welche Daten braucht Sharesub von mir?
Wer Sharesub nutzt, muss selbstverständlich einige Daten angeben. Wie viele Daten erforderlich sind, hängt jedoch davon ab, ob man einem bestehenden Abo beitritt oder selbst eines anbietet.
Für die normale Nutzung benötigt Sharesub vor allem die üblichen Kontodaten wie Name, E-Mail-Adresse und Land.
Wenn man selbst ein Abo auf Sharesub anbietet und Geld ausgezahlt bekommen möchte, sieht der Prozess etwas anders aus. Dann kann eine Identitätsprüfung erforderlich sein. Sharesub begründet dies mit regulatorischen Bankpflichten, da über die Plattform Zahlungen für Dritte abgewickelt werden. Zur Verifizierung wird man an Stripe weitergeleitet, wo persönliche Informationen ergänzt und ein Dokument zur Identitätsprüfung hochgeladen werden können. Außerdem muss für Auszahlungen eine IBAN hinterlegt werden.
Ist Sharesub legal?
Sharesub argumentiert, dass Abo-Sharing grundsätzlich legal ist, sofern die jeweiligen Anbieter das Teilen über Familien-, Duo-, Team- oder Gruppentarife erlauben. Die Plattform versteht sich dabei als Dienstleister, der Zahlungen und Rückerstattungen innerhalb solcher Gruppen einfacher und sicherer abwickelt.
In der Praxis ist es jedoch nicht immer ganz so einfach. Nur weil etwas legal ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es auch den AGB jedes einzelnen Anbieters entspricht. So erlauben manche Dienste Sharing nur im gleichen Haushalt, andere nur innerhalb einer Familie oder eines bestimmten Landes.
Meiner Einschätzung nach bewegt man sich in einer Grauzone, was die AGB betrifft. Als Nutzer muss man sich deshalb allerdings keine allzu großen Sorgen machen. Selbst wenn das Teilen eines Abonnements gegen die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Anbieters verstößt, ist es nicht automatisch eine Straftat. Im schlimmsten Fall kann der Anbieter den Zugang zur Gruppe einschränken oder das entsprechende Abonnement kündigen.
Support und Käuferschutz
Ein Pluspunkt ist, dass Sharesub nicht nur Nutzer zusammenbringt, sondern ihnen auch Schutzmechanismen bietet. Laut Sharesub sind Käufe geschützt. Bei Problemen kann eine Beschwerde eröffnet und bei fehlendem Zugang eine Erstattung beantragt werden.
Bei Trustpilot erreicht Sharesub derzeit gute 4,4 Sterne, basierend auf rund 4.000 Bewertungen.
Sharesub vs. GamsGo: Wo liegt der Unterschied?
Sowohl Sharesub als auch GamsGo verfolgen das Ziel, Abos günstiger zu machen. Trotzdem unterscheiden sich die Modelle voneinander.
GamsGo ähnelt eher einem fertigen Abo-Shop. Man wählt einen Dienst aus, bezahlt und erhält eine vom Anbieter organisierte Lösung. Das ist zwar bequem, allerdings hat man weniger Einblick in die dahinterstehende Struktur.
Sharesub ist transparenter und ähnelt einem Marktplatz. Dort sind einzelne Sharing-Angebote, Länder, freie Plätze und teilweise auch unterschiedliche Preise zu sehen. Dafür muss man genauer auswählen und übernimmt etwas mehr Eigenverantwortung.
Für wen lohnt sich Sharesub?
Meiner Meinung nach lohnt sich Sharesub besonders für drei Gruppen:
Erstens für Nutzer, die viele Abonnements haben und ihre monatlichen Kosten senken möchten. Ebenso ist es für Personen interessant, die selbst Familien- oder Teamtarife besitzen und ungenutzte Plätze nicht verschenken möchten. Ebenso für alle, die gerne flexibel testen und keine langfristigen Einzelabos abschließen möchten.
Weniger geeignet ist Sharesub für Nutzer, die maximale Kontrolle, eigene Rechnungen, vollständige Account-Hoheit und keinerlei Abhängigkeit von anderen Personen wünschen. In diesem Fall ist ein offizielles Einzelabo die sauberste Lösung.
Mein Fazit zu Sharesub
Sharesub ist eine interessante Plattform für alle, die ihre Abo-Kosten senken möchten, ohne sich selbst um private Rückzahlungen, die Organisation von Gruppen oder Mitnutzer kümmern zu müssen. Das Prinzip ist einfach: Mehrnutzer-Abos werden gemeinsam bezahlt, freie Plätze werden genutzt und Sharesub stellt die technische und finanzielle Infrastruktur bereit.
Der größte Vorteil ist die Flexibilität. So kann man nicht nur bestehenden Abos beitreten, sondern auch eigene Abos teilen und Geld sparen. Gleichzeitig sollte man jedoch bedenken, dass Sharesub stark von einzelnen Abo-Inhabern abhängig ist.
Mein persönliches Fazit: Sharesub ist eine äußerst spannende Option. Insbesondere bei Musik, VPN, Software und bestimmten Streamingdiensten kann sich dieses Modell lohnen.



Eine Sache, die mir bei Sharesub fehlt, ist eine bessere Möglichkeit, die Zuverlässigkeit einzelner Gruppenanbieter einzuschätzen. Ich würde beispielsweise gerne sehen, wie lange eine Gruppe schon besteht und ob es in der Vergangenheit Probleme gab. Gerade bei längerfristiger Nutzung wäre das für mich interessant. Bisher muss ich aber sagen, hatte ich keinerlei Probleme. Nutze Spotify und Nord VPN darüber
Bin jetzt seit knapp vier Monaten bei Sharesub und teile mir darüber Canva Pro. Die Einladung kam relativ schnell und seitdem läuft alles ohne Probleme. Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil ich die Plattform vorher nicht kannte. Bisher kann ich aber nichts Negatives sagen
Ich nutze Sharesub hauptsächlich für ein Software-Abo, das ich alleine viel zu teuer finde. Bin durch einen Reddit-Beitrag darauf aufmerksam geworden. fand alles unkompliziert, klappt bisher alles.
Habe mehrere Abos über sharesub. alles top. Was mich aber interessieren würde: Hat hier schon jemand selbst eine Gruppe erstellt und Plätze angeboten? Ich nutze bisher nur bestehende Gruppen. Überlege aber, mein eigenes Abo zu teilen, weil ich ohnehin mehrere freie Plätze habe.
Ich bin durch deinen Testbericht auf Sharesub gestoßen. Hatte vorher immer nur von diesen Plattformen gehört, auf denen man fertige Accounts bekommt. Dass man teilweise sein eigenes Konto weiterverwenden kann, finde ich deutlich angenehmer. habe es gestern mit einem günstigen Monatsabo ausprobiert. bisher alles wie gewünscht
manche Angebote sind preislich nicht besonders attraktiv. Man sollte definitiv vorher vergleichen, da gibt es teilweise deutliche Unterschiede. aber ansonsten top