Fox kauft Roku für 22 Milliarden US-Dollar

Fox kauft Roku für 22 Milliarden US-Dollar

Fox greift im Streaming-Markt an und übernimmt Roku. Die Transaktion hat ein Volumen von rund 22 Milliarden US-Dollar und könnte den Markt für Streaming, Smart-TVs und werbefinanziertes Fernsehen nachhaltig verändern.

Wichtig ist: Die Übernahme ist zwar offiziell angekündigt und zwischen den Unternehmen vereinbart, aber noch nicht endgültig abgeschlossen. Bis dahin müssen unter anderem noch die Aktionäre und die Wettbewerbsbehörden zustimmen. Geplant ist der Abschluss in der ersten Hälfte des Jahres 2027.

Roku ist vor allem für seine Streaming-Sticks, Roku-Fernseher, das Roku-Betriebssystem und die kostenlose Streaming-Plattform „The Roku Channel” bekannt. In den USA, Kanada und Mexiko zählt Roku zu den wichtigsten Plattformen für das Streaming auf dem Fernseher.

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YouTube geht immer stärker gegen VPN-Zahler vor

YouTube geht immer stärker gegen VPN-Zahler vor

YouTube Premium kostet in vielen Ländern unterschiedlich viel. Genau das haben in den vergangenen Jahren viele Nutzer ausgenutzt. Sie legten ihren virtuellen Standort mithilfe eines VPN in ein günstigeres Land und schlossen anschließend YouTube Premium dort ab - oft für einen Bruchteil des deutschen Preises.

Lange Zeit funktionierte dieser Trick erstaunlich problemlos. Man kaufte das Abo in einem Land mit günstigeren Preisen, deaktivierte anschließend den VPN-Zugang und konnte YouTube Premium ganz normal weiterverwenden. Inzwischen geht YouTube jedoch deutlich konsequenter gegen solche VPN-Abos und geteilte Premium-Zugänge vor.

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Vergleich: Spotify vs. Amazon Music: Welcher Dienst passt zu dir?

Spotify vs. Amazon Music

Mit Diensten wie Spotify und Amazon Music kannst du Millionen von Songs, Podcasts und Hörbüchern hören. Beide Anbieter wurden in den 2000er-Jahren gegründet und haben sich seitdem stark weiterentwickelt.

Spotify hat inzwischen mehr als 713 Millionen monatlich aktive NutzerMusik-Streaming ist heute überall verfügbar. , davon 281 Millionen mit Premium-Abo, während Amazons Streamingdienst rund 80 Millionen Nutzer verzeichnet.

In diesem Artikel vergleichen wir die wichtigsten Aspekte beider Plattformen, damit du entscheiden kannst, welcher Dienst besser zu deinen Bedürfnissen passt.

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Neue Filme und Serien im Juni 2026 bei Netflix, Disney+, Prime Video, WOW, Apple TV+, Paramount+ und HBO Max

Neue Filme und Serien im Juni 2026 bei Netflix, Disney+, Prime Video, WOW, Apple TV+, Paramount+ und HBO Max

Im Juni 2026 gibt es bei den großen Streamingdiensten wieder jede Menge neue Filme, Serien, Dokumentationen, Reality-Formate und Comedy-Specials. Besonders stark ist der Monat für Fantasy-Fans, Serienfans und alle, die Filmklassiker nachholen möchten.

Netflix bringt unter anderem große Fantasy-Reihen zurück, Prime Video setzt auf viele bekannte Filme und HBO Max liefert eine breite Mischung aus Klassikern, Sci-Fi, Drama und Seriennachschub. Auch Disney+, WOW, Apple TV+ und Paramount+ haben einige interessante Neustarts im Programm.

In dieser Übersicht findest du alle neuen Streaming-Starts im Juni 2026.

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Fußball-WM 2026 kostenlos: Alle Spiele legal im Stream

Alle WM-Spiele kostenlos schauen

Für viele Fans ist die Fußball-WM 2026 ein besonderes Turnier. Erstmals treten 48 Mannschaften an und es werden insgesamt 104 Spiele ausgetragen. Wer in Deutschland alle Partien sehen möchte, stößt allerdings schnell auf ein Problem, denn nicht jedes Spiel ist frei empfangbar im deutschen Fernsehen.

In Österreich ist es deutlich einfacher. ORF und ServusTV teilen sich dort die Übertragungsrechte. Das bedeutet, dass alle 104 Spiele der Fußball-WM 2026 kostenlos im Free-TV sowie im Livestream über ORF ON und ServusTV On laufen.

Das ist besonders für Zuschauer aus Deutschland interessant. Denn mithilfe eines VPNs lässt sich eine österreichische IP-Adresse nutzen. Dadurch erscheint es den Streaming-Plattformen so, als würde man aus Österreich zugreifen. So können Fußballfans in Deutschland die komplette WM 2026 über die offiziellen österreichischen Streams verfolgen.

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Spotify testet hörbare Magazin-Artikel

Spotify erweitert sein Angebot um ein neues Audioformat und testet derzeit langformatige Magazinartikel als gesprochene Inhalte. Zum Start stehen nach Unternehmensangaben mehr als 650 englischsprachige Artikel in ausgewählten Märkten bereit, in denen auch Hörbücher angeboten werden. Die Beiträge stammen aus bekannten Publikationen und wurden für das Audioformat aufbereitet.

Das neue Angebot heißt „Articles” und ist als Ergänzung zu Musik, Podcasts und Hörbüchern gedacht. Spotify beschreibt das Format als logische Erweiterung seiner bestehenden Audioinhalte. Die Artikel sind jeweils kürzer als zwei Stunden und können über das monatliche Hörbuchkontingent von Premium-Nutzern abgerufen werden. Nutzer ohne Premium-Abo können einzelne Artikel für 1,99 US-Dollar kaufen.

Mit dem Test reagiert Spotify auf ein verändertes Nutzungsverhalten, bei dem Audio zunehmend auch für längere journalistische Formate genutzt wird. Dieser Schritt passt zu einer breiteren Strategie, mit der der Streamingdienst sein Angebot jenseits von Musik ausbaut und stärker auf Kontext, Information und personalisierte Inhalte setzt. In den vergangenen Wochen hatte Spotify bereits weitere Audiofunktionen und KI-gestützte Formate vorgestellt.

Nutzer können Artikel somit künftig nicht nur lesen, sondern auch anhören und damit ähnlich flexibel konsumieren wie Podcasts oder Hörbücher. Ob sich dieses Format dauerhaft durchsetzt, hängt davon ab, wie groß das Interesse an journalistischen Inhalten in diesem Format ist.

Netflix mit Werbung wächst rasant

Netflix zufolge erreicht das Abo mit Werbung inzwischen monatlich mehr als 250 Millionen Zuschauer weltweit. Damit hat sich die Reichweite innerhalb eines Jahres deutlich vergrößert. Im Vorjahr hatte Netflix noch 94 Millionen Nutzer in diesem Tarif angegeben.

Der Anstieg zeigt, dass das günstigere Modell für viele Nutzer attraktiver wird. Für Netflix ist dies ein Signal, dass sich das Geschäft zunehmend in Richtung eines Hybridmodells entwickelt, das Abogebühren und Werbeeinnahmen kombiniert.

Das Unternehmen sagt außerdem, dass Zuschauer mit einem Werbe-Abo aktiv bleiben. Laut Netflix sehen mehr als 80 Prozent der Mitglieder mit Werbe-Abo jede Woche Inhalte.

Netflix erweitert das Werbeangebot inhaltlich und technisch. So sollen Anzeigen künftig auch in Podcasts sowie in vertikalen Videoformaten auf Mobilgeräten ausgespielt werden. Zudem plant der Konzern, das Werbeangebot ab 2027 in 15 weitere Länder zu bringen. Damit will Netflix die Reichweite dieses Tarifs weiter erhöhen und neue Vermarktungsflächen schaffen.

Deezer warnt vor stark wachsender KI-Musik auf Streaming-Plattformen

Deezer sieht sich einer weiter beschleunigten Welle KI-generierter Musik gegenüber. Laut dem Musikstreaming-Dienst machen voll KI-erzeugte Titel inzwischen einen sehr großen Teil der täglichen Neu-Uploads aus. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass der tatsächliche Anteil der Abrufe deutlich niedriger liegt als der Anteil der Uploads.

Die jüngsten Angaben deuten darauf hin, dass täglich Zehntausende KI-Tracks auf der Plattform landen. Deezer spricht von rund 75.000 solchen Uploads pro Tag, was etwa 44 Prozent aller neuen täglichen Einsendungen entspricht. Für den Dienst ist das ein Hinweis darauf, dass KI-Musik nicht mehr als Randphänomen behandelt werden kann, sondern die Kataloge der Plattformen spürbar prägt.

Deezer weist darauf hin, dass KI-Musik nur einen kleinen Teil der Streams ausmacht. Ein großer Teil der entsprechenden Abrufe wird als manipulativ eingestuft und ist daher von der Vergütung ausgeschlossen. Das Unternehmen setzt auf die Erkennung, Kennzeichnung und den Ausschluss solcher Inhalte aus algorithmischen Empfehlungen.

Damit verschärft sich für die Musikbranche eine alte Frage unter neuen Vorzeichen: Wie lassen sich Tempo, Transparenz und Urheberrecht miteinander vereinbaren, wenn Inhalte in industriellem Maßstab automatisiert erzeugt werden? Deezer positioniert sich in diesem Umfeld als Anbieter, der KI-Musik sichtbar machen und Missbrauch begrenzen will. Der Druck auf Streamingdienste, ihre Prüf- und Kennzeichnungsmechanismen auszubauen, dürfte weiter steigen.