Surfshark VPN im Test 2025 – meine Erfahrungen

Surfshark Test

Ich habe in den letzten Wochen Surfshark VPN auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, ob der Dienst seinen hervorragenden Ruf wirklich verdient. In diesem ausführlichen Testbericht teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit Surfshark – von der Geschwindigkeit über die Sicherheit und No-Log-Politik bis hin zur Serverarchitektur, globalen Server-Abdeckung und Software-Funktionen. Als technikaffiner Nutzer habe ich dabei besonders auf Details geachtet, erkläre aber auch alles so, dass VPN-Einsteiger einen guten Einstieg finden.

Schon vorab kann ich verraten:  Die Kombination aus hoher Geschwindigkeit, starker Verschlüsselung und innovativen Features macht Surfshark zu einem der besten VPN-Dienste auf dem Markt. Im Folgenden gehe ich Schritt für Schritt auf alle wichtigen Aspekte ein – inklusive Messergebnissen, Screenshots und Tabellen.

→ weiterlesen

Bitdefender Total Security im Test (07/2025)

Bitdefender Test

Ich habe Bitdefender Total Security in einem ausführlichen Test auf Herz und Nieren geprüft. Die Sicherheits-Suite verspricht Rundum-Schutz für Windows-PCs (sowie macOS, Android und iOS) und verfügt über einen großen Funktionsumfang. Ich habe die Software mehrere Wochen lang im Alltag eines privaten Windows-Nutzers eingesetzt – von Büroarbeit über Webrecherche bis hin zu absichtlichen Malware-Testfällen – und habe parallel dazu die Ergebnisse unabhängiger Testlabore ausgewertet.

Im Folgenden berichte ich im Detail von meinen Testerfahrungen, die ich durch externe Vergleiche untermauere, und erkläre, warum Bitdefender in meinem Test so überzeugend abgeschnitten hat.

→ weiterlesen

Anleitung: Veo 3 gratis aus Deutschland nutzen (Trick) + erste Erfahrungen

veo 3 deutschland

Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2025 mit Veo 3 einen echten Durchbruch präsentiert. Im Gegensatz zu bisherigen KI-Video-Tools kann Veo 3 nicht nur hochqualitative Videos generieren, sondern auch passende Soundeffekte, Hintergrundgeräusche und sogar realistische Dialoge erstellen. Dabei versteht die KI die visuellen Inhalte des Videos und synchronisiert den generierten Ton automatisch mit den Bewegungen und Aktionen.

Veo 3 ist seit dem 21. Mai 2025 in den USA verfügbar. Für europäische Nutzer gibt es noch keinen offiziellen Starttermin, aber mit einem VPN und einem Zahlungstrick ist der Zugang bereits aus Deutschland möglich.

Hier zeige ich euch kurz, wie ich es gemacht habe. Und eines vorweg: Für Google AI Pro gibt es eine 30-tägige Probeversion, die kostenlos ist!

→ weiterlesen

AV-Comparatives IT-Sicherheitsumfrage 2025: Die wichtigsten Ergebnisse

av-comparatives

Die digitale Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Um das Nutzerverhalten, die Sicherheitspräferenzen und -bedürfnisse besser zu verstehen, hat AV-Comparatives die IT Security Survey 2025 durchgeführt. Zwischen dem 1. und 25. Dezember 2024 nahmen 1.277 reale Anwender aus 93 Ländern an der Umfrage teil. Die Ergebnisse liefern spannende Einblicke in die aktuellen Sicherheitspraktiken und Bedenken von Anwendern weltweit.

→ weiterlesen

Ist der Windows Defender ausreichend? (2024)

Windows Defender ausreichend

In einer Zeit, in der Cyberkriminelle immer raffinierter werden und sich die Bedrohungslandschaft ständig verändert, ist ein guter Virenscanner enorm wichtig.

Viele Windows-Nutzer fragen sich, ob der integrierte Virenscanner Windows Defender allein ausreicht, um ihre Geräte und Daten zuverlässig zu schützen. In diesem Beitrag gehe ich auf die wichtigsten Punkte ein und gebe am Ende eine Empfehlung.

→ weiterlesen

Aus "Apple ID" wird "Apple Account"

Apple-iD

Im Zuge der Vorstellung des mit Spannung erwarteten iPhone 16 und der neuesten Betriebssysteme hat Apple eine wichtige Änderung angekündigt: Die allseits bekannte "Apple ID" heißt ab sofort "Apple Account". Die Umbenennung ist Teil einer umfassenden Strategie des Technologiegiganten, das digitale Ökosystem für seine Nutzer noch zugänglicher zu machen.

Mit der Einführung von iOS 18, iPadOS 18, macOS Sequoia und watchOS 11 wird die Namensänderung auf allen Apple-Geräten sichtbar. Ziel ist es, ein nahtloses und einheitliches Login-Erlebnis über die gesamte Produktpalette hinweg zu schaffen. Insider berichten, dass diese Änderung schon länger geplant war und nun endlich umgesetzt wird.

Die Nutzer müssen sich keine Sorgen machen: Trotz des neuen Namens bleiben alle Login-Daten und gespeicherten Informationen unverändert. Der "Apple Account" bleibt der zentrale Zugang zu allen Apple-Diensten wie App Store, iCloud, iMessage und FaceTime.

Interessanterweise geht mit der Umbenennung noch eine weitere Neuerung einher. So wird die maximale Größe für Apps im App Store deutlich erhöht, was Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnet.

Apple-Experten sehen in dem Schritt mehr als nur eine Namensänderung. Sie interpretieren ihn als Signal für Apples verstärkten Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und die Vereinheitlichung seiner Dienste. In einer Zeit, in der digitale Identitäten immer wichtiger werden, könnte der "Apple Account" zum Wegbereiter für integrierte Online-Erlebnisse werden.

Der E-Mail- & VPN-Anbieter Proton wird in eine Stiftung umgewandelt

Proton Logo

Das E-Mail- und VPN-Unternehmen Proton hat eine wichtige strukturelle Änderung vorgenommen. Die Gründer um Andy Yen haben eine gemeinnützige Stiftung gegründet und dieser so viele Aktienanteile übertragen, dass die Stiftung nun Mehrheitseigentümerin der kommerziellen Proton AG ist. Mit diesem Schritt wollen sie sicherstellen, dass Proton dauerhaft unabhängig von rein profitorientierten Investoreninteressen bleibt und sich stattdessen der ursprünglichen Mission verpflichtet, Datenschutz und Verschlüsselung im Internet zum Standard zu machen.

Die Entscheidung spiegelt die Motive der Gründer bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 2014 wider - es ging ihnen nicht primär um Gewinnmaximierung, sondern um die Schaffung datengeschützter Kommunikationsdienste zum Wohle der Allgemeinheit. Neben E-Mail- und VPN-Angeboten arbeitet Proton auch an quelloffenen Verschlüsselungsbibliotheken und unterstützt Datenschutzprojekte.

Die neue Struktur mit der gemeinnützigen Stiftung als Anteilseignerin soll diese ausschließlich gemeinwohlorientierte Ausrichtung langfristig festigen. Anders als bei Mozilla oder Signal ist keine externe Finanzierung etwa durch Werbeeinnahmen vorgesehen. Stattdessen muss die Proton AG weiterhin Gewinne erwirtschaften, um die Stiftung zu finanzieren.

→ weiterlesen

Kaspersky-Software von US-Regierung verboten

Kaspersky Logo

Die US-Regierung hat beschlossen, den Verkauf und die Verwendung der russischen Antiviren-Software Kaspersky in den Vereinigten Staaten ab dem 20. Juli zu verbieten. Nach eingehender Prüfung sind die Behörden zu dem Schluss gekommen, dass dieses Verbot die einzige Möglichkeit ist, Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit auszuräumen.

Hauptgrund ist die Befürchtung, dass sich die russische Regierung über Kaspersky Zugang zu sensiblen Daten amerikanischer Bürger und Unternehmen verschaffen und diese für ihre Zwecke missbrauchen könnte. Den Ermittlungen zufolge verfügt Russland über Fähigkeiten zur Cyber-Offensive und könnte die Aktivitäten von Kaspersky beeinflussen.

Kaspersky hat die Vorwürfe zurückgewiesen und plant rechtliche Schritte. Das Unternehmen betont, nichts zu tun, was die nationale Sicherheit der USA gefährden könnte.

Nach dem 29. September darf Kaspersky seine Software in den USA nicht mehr mit Updates versorgen, was sie für neue Bedrohungen praktisch unbrauchbar machen würde. Während einer Übergangsphase können Kunden noch auf Alternativen umsteigen. Strafen für Privatpersonen und Unternehmen, die Kaspersky weiterhin nutzen, sind nicht vorgesehen.

Ein Kaspersky-Verbot für Regierungscomputer besteht bereits seit 2017 aus ähnlichen Sicherheitsbedenken.

Auch in Deutschland wird seit 2022 offiziell vor der Nutzung von Kaspersky-Produkten gewarnt, da Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Unternehmens bestehen.

Wenn Sie eine Alternative zu Kaspersky suchen, empfehle ich Ihnen den Virenscanner Test der Stiftung Warentest.