Windows 11 erlaubt Updates jetzt beliebig oft zu pausieren

Microsoft hat die Update-Steuerung in Windows 11 deutlich erweitert. Wer Updates nicht sofort installieren möchte, kann sie nun jeweils bis zu 35 Tage lang pausieren. Anschließend lässt sich dieser Zeitraum beliebig oft erneut setzen. Damit entfällt die bisherige Begrenzung, nach der sich der Aufschub nicht unbegrenzt verlängern ließ. Microsoft beschreibt dies als größere Flexibilität für Reisen, Prüfungsphasen oder andere Zeiträume, in denen Neustarts und Installationen stören würden.

Die Änderung ist Teil der überarbeiteten Update-Erfahrung, die Microsoft am 24. April 2026 vorgestellt hat. Damit will das Unternehmen vor allem zwei Probleme adressieren: unerwünschte Unterbrechungen durch Updates und zu wenig Kontrolle über den Zeitpunkt von Installationen. Gleichzeitig bleibt es dabei, dass Windows-Geräte möglichst zeitnah auf dem aktuellen Sicherheitsstand gehalten werden sollen.

Parallel dazu ändert Microsoft weitere Details der Update-Steuerung. So wird im Dialogfeld für Neustart und Herunterfahren künftig stärker zwischen normalen Energieoptionen und updatebezogenen Befehlen unterschieden. Darüber hinaus bündelt Windows verschiedene Aktualisierungen in einem gemeinsamen monatlichen Ablauf, um die Zahl der Neustarts zu reduzieren.

40 Milliarden: Google setzt offenbar auf Anthropic

Laut einem Bericht will Google bis zu 40 Milliarden Dollar zusätzlich in Anthropic investieren. Damit würde das Unternehmen seine finanziellen Verbindungen zu einem der wichtigsten Konkurrenten von OpenAI deutlich ausbauen.

Anthropic ist einer der bekanntesten Namen auf dem aktuellen KI-Markt. Das Unternehmen entwickelt die Claude-Modelle und positioniert sich mit einem stärkeren Fokus auf Sicherheit und kontrollierte Nutzung als einige andere Anbieter. Für Google ist die Beteiligung an Anthropic aus strategischer Sicht interessant, da der Konzern so nicht nur Zugang zu einem zentralen KI-Ökosystem behält, sondern auch Einfluss auf die Entwicklung eines Systems gewinnt, das in vielen Anwendungen relevant werden könnte.

Mit 40 Milliarden Dollar möchte Google sein Geschäft mit generativer KI offenbar nicht nur über eigene Produkte wie Gemini absichern. Der Konzern setzt weiterhin auf ein breites Portfolio aus internen Entwicklungen und externen Partnerschaften. Diese Doppelstrategie ist in der Branche seit Längerem zu beobachten, da sich die technische Führungsposition noch nicht dauerhaft an ein einzelnes Modell oder einen Anbieter gebunden hat.

Für Anthropic würde zusätzliches Kapital vor allem mehr Spielraum bei der Rechenleistung, in der Forschung und beim Ausbau der Infrastruktur bedeuten. Gerade bei großen Sprachmodellen ist der Zugang zu Chips, Cloud-Ressourcen und Trainingskapazitäten oft entscheidend dafür, wie schnell neue Versionen entwickelt werden können. Google bringt nicht nur Geld, sondern auch eigene Infrastruktur und Erfahrung im Betrieb großer KI-Systeme ein.

Inzwischen ist der Markt für generative KI von hohen Erwartungen und enormen Kosten geprägt. Die Entwicklung neuer Modelle verschlingt Milliarden, während die Frage nach belastbaren Geschäftsmodellen weiterhin ungelöst bleibt. Investitionen dieser Größenordnung zeigen, dass die großen Plattformanbieter bereit sind, diese Unsicherheit vorerst auszuhalten, um sich frühzeitig eine starke Position zu sichern.

Regierungsmitglieder von Ausspähung über Signal betroffen

Regierungsmitglieder von Ausspähung über Signal betroffen

Nach aktuellem Stand laufen Ermittlungen zu einem möglichen Spähangriff auf Regierungsmitglieder, bei dem offenbar der Messenger-Dienst Signal betroffen war. Laut Berichten steht der Verdacht im Raum, dass vertrauliche Gespräche oder Kontakte von Regierungsmitgliedern ausgespäht worden sein könnten. Noch ist jedoch Vorsicht geboten, da viele Details bislang nicht offiziell bestätigt sind.

Signal gilt eigentlich als einer der sichereren Messenger, da Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen werden. Gerade deshalb sorgt der aktuelle Fall für Aufmerksamkeit. Wenn Regierungsmitglieder von diesem betroffen sind, steht nicht die Verschlüsselung selbst im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob die Geräte, Konten oder Kommunikationswege auf andere Weise kompromittiert wurden.

Nach aktuellem Stand ist unklar, wie die Ausspähung genau erfolgt sein soll. Möglich wären etwa manipulierte Endgeräte, der Zugriff auf ein entsperrtes Smartphone oder andere Formen des digitalen Angriffs. Solche Vorfälle sind besonders heikel, da sie nicht nur einzelne Personen betreffen, sondern potenziell auch sicherheitsrelevante Informationen berühren können.

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Rufus mit stiller Windows-11-Installation und neuen Tools

In seiner neuesten Version hat Rufus eine Funktion zur stillen Installation von Windows 11 eingeführt. Damit können Nutzer das Betriebssystem ohne Benutzerinteraktion installieren. Diese Neuerung könnte insbesondere für IT-Administratoren interessant sein, die häufig mehrere Systeme aufsetzen müssen.

Rufus ist ein beliebtes Tool, das ursprünglich zur Erstellung bootfähiger USB-Sticks entwickelt wurde. Mit der aktuellen Version erweitert das Programm seine Funktionalitäten und ermöglicht nun eine automatisierte Installation von Windows 11, wodurch sich der Installationsprozess laut Berichten erheblich beschleunigen und vereinfachen lässt. Die Funktion zielt darauf ab, die Installation an die spezifischen Bedürfnisse der Anwender anzupassen, indem sie eine unbeaufsichtigte Installation ohne manuelle Eingriffe ermöglicht.

Neben der stillen Installation wurden auch neue Tools integriert, die den Nutzern dabei helfen sollen, ihre Installationserfahrung weiter zu optimieren. Dazu gehören verbesserte Optionen zur Anpassung des Installationsmediums und eine erweiterte Unterstützung verschiedener Partitionierungsformate.

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Google Gemini: Wohl Credit-System und neuer Bild-Bereich im Anmarsch

Gemini

Aktuellen Berichten zufolge plant Google mit Gemini eine umfassende Erweiterung seiner KI-gestützten Dienste. Insbesondere wird ein neues Creditsystem in Aussicht gestellt, das die Nutzung von Funktionen innerhalb der Plattform regulieren könnte. Zudem ist die Einführung eines neuen Bildbereichs vorgesehen, der die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -erstellung erweitern soll. Diese Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die Nutzererfahrung haben.

Hintergrund der Initiative ist der anhaltende Konkurrenzkampf im Bereich KI-gesteuerter Tools. Google hat in den letzten Jahren verstärkt in die Entwicklung von KI investiert, um mit Mitbewerbern wie OpenAI und Microsoft Schritt zu halten. Gemini wird als Antwort auf die wachsenden Anforderungen an Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit betrachtet. Das Credit-System könnte dabei als Anreiz dienen, um den Nutzern eine gezielte Steuerung ihrer Investitionen in die verschiedenen Funktionen zu ermöglichen.

Dies bedeutet für die Nutzer, dass sie möglicherweise künftig Credits erwerben müssen, um bestimmte Dienste von Gemini zu nutzen. Dies könnte eine neue Form der Monetarisierung für Google darstellen und zugleich den Zugriff auf fortschrittliche Funktionen regulieren. Der neue Bildbereich könnte zudem die Kreativität der Nutzer fördern und neue Anwendungsbereiche für die KI-Technologie eröffnen.

Allerdings sind viele Details zu diesen Neuerungen bislang nicht offiziell bestätigt. Insbesondere bleibt unklar, wie das Credit-System konkret funktionieren wird und welche Auswirkungen es auf die Nutzung der Plattform haben könnte. Auch zur genauen Funktionalität des neuen Bildbereichs gibt es noch keine klaren Informationen.

Bundesregierung beschließt Speicherpflicht für IP-Adressen: Was sich jetzt ändern soll

Bundesregierung beschließt Speicherpflicht für IP-Adressen

Die Bundesregierung hat einen neuen Anlauf zur Speicherung von IP-Adressen beschlossen. Am 22. April 2026 hat das Bundeskabinett einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Dieser verpflichtet Internetzugangsanbieter dazu, IP-Adressen für drei Monate vorsorglich zu speichern. Das Ziel besteht darin, Straftaten im Netz besser verfolgen zu können, beispielsweise Cyberbetrug, Hasskriminalität oder die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen. Das Vorhaben ist jedoch noch nicht endgültig Gesetz: Der Entwurf muss nun das parlamentarische Verfahren durchlaufen.

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Tidal-Abo günstiger: ab ~2€ (VPN-Trick über Nigeria)

Tidal günstiger

Streaming-Dienste wie Tidal passen ihre Preise je nach Land an. Dadurch ergeben sich teils enorme Preisunterschiede. Wer seinen Wohnsitz virtuell in ein Land mit günstigeren Tarifen „verlegt”, kann viel Geld sparen. In diesem Artikel zeige ich, wie man mithilfe eines VPN ein Tidal-Abo über Nigeria abschließt und so deutlich spart.

Ich gebe eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ↓ für die Anmeldung, Hinweise zur Nutzung und informiere über die rechtliche Lage.

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iOS 27: Apple will Siri offenbar für externe KI-Dienste öffnen

Apple könnte Siri mit iOS 27 deutlich stärker öffnen als bisher. Laut aktuellen Berichten soll es künftig möglich sein, externe KI-Dienste direkt mit Siri zu verknüpfen. Damit könnte Apples Sprachassistent nicht nur auf eigene Funktionen oder die bisherige ChatGPT-Anbindung setzen, sondern auch Antworten anderer KI-Anbieter einbinden. In den Berichten werden unter anderem Google Gemini und Anthropic Claude genannt. Offiziell angekündigt hat Apple das bislang jedoch nicht.

Lange galt Siri als eher geschlossenes System, während konkurrierende KI-Apps ihre Funktionen meist nur in eigenen Anwendungen anbieten konnten. Mit der geplanten Öffnung würde Apple jedoch einen anderen Weg einschlagen: Siri bliebe die zentrale Anlaufstelle auf dem iPhone, iPad oder Mac, könnte Anfragen aber je nach Bedarf an verschiedene KI-Dienste weiterleiten. Dies ähnelt der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit OpenAI, bei der Siri bestimmte Fragen an ChatGPT übergeben kann. Genau dieses Prinzip soll nun offenbar auf weitere Anbieter ausgeweitet werden.

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