xAI: Yann LeCun nennt xAI „in gewisser Weise gescheitert“

xAI: Yann LeCun nennt xAI „in gewisser Weise gescheitert“

Yann LeCun ist eine der bekanntesten Stimmen der modernen KI-Forschung. Der frühere Chefwissenschaftler von Meta und Turing-Award-Preisträger ist dafür bekannt, seine Meinung offen zu äußern. Jetzt hat er sich erneut deutlich geäußert - und diesmal trifft seine Kritik direkt Elon Musks KI-Unternehmen xAI.

In einem aktuellen CNBC-Interview bezeichnete LeCun xAI als „kind of a failure“, also sinngemäß als „in gewisser Weise gescheitert“. Mit Grok, riesigen Rechenzentren und der engen Verbindung zu X sowie SpaceX soll das Unternehmen eigentlich zu den großen Herausforderern von OpenAI, Google und Anthropic gehören.

LeCun sieht das offenbar anders. Seine Kritik geht sogar über xAI hinaus. Seiner Einschätzung nach könnte die gesamte KI-Branche vor einer schmerzhaften Korrektur stehen, wenn Kosten, Preise und Erwartungen nicht bald realistischer zusammenpassen.

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Microsoft Edge erlaubt Anmeldung mit Google-Konto

Microsoft Edge erlaubt Anmeldung mit Google-Konto

Microsoft erleichtert den Wechsel zu Edge: Der Browser erhält eine neue Anmeldeoption, sodass sich Nutzer künftig nicht mehr zwingend mit einem Microsoft-Konto anmelden müssen. Stattdessen soll auch die Anmeldung mit einem Google-Konto in Microsoft Edge möglich sein.

Diese Neuerung richtet sich vor allem an Nutzer, die bisher intensiv das Google-Ökosystem nutzen und Edge zwar ausprobieren möchten, aber keinen zusätzlichen Microsoft-Account für den Browser verwenden wollen.

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Spotify-Login ändert sich: Der klassische Benutzername verschwindet

Spotify-Login ändert sich: Der klassische Benutzername verschwindet

Spotify stellt seine Anmeldung um. Wer sich bisher mit seinem klassischen Spotify-Benutzernamen eingeloggt hat, muss sich bald umgewöhnen. Nach dem 1. September 2026 soll die Anmeldung per Benutzername nicht mehr möglich sein. Stattdessen setzt Spotify künftig auf die Anmeldung per E-Mail-Adresse oder über andere hinterlegte Login-Methoden wie Google, Apple oder Facebook.

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spusu startet in Deutschland: Neuer Mobilfunkanbieter

spusu startet in Deutschland

Der deutsche Mobilfunkmarkt hat einen neuen Namen: spusu ist offiziell gestartet. Der aus Österreich stammende Anbieter ist dort längst kein unbekannter Mobilfunk-Discounter mehr. Nun möchte spusu auch hierzulande Kunden gewinnen - mit günstigen 5G-Tarifen, monatlicher Kündbarkeit und einem starken Fokus auf persönlichen Kundenservice.

Besonders spannend: Spusu startet nicht mit einem komplizierten Tarifdschungel, sondern mit fünf vergleichsweise übersichtlichen Allnet-Flatrates. Der günstigste Tarif ist bereits ab 4,90 Euro pro Monat erhältlich.

spusu steht für „sprich und surf“. Der 2015 in Österreich gegründete Anbieter ist inzwischen auch in weiteren europäischen Ländern aktiv. In Deutschland tritt spusu als Mobilfunkanbieter ohne eigenes Funkmastnetz auf. Das bedeutet, dass die Netzabdeckung von Vodafone bereitgestellt wird, während spusu die Tarife, die Kundenverwaltung und die technischen Kernbereiche selbst steuert.

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