YouTube: Ab Februar 2027 gelten deutlich höhere Partnerprogramm-Anforderungen

YouTube: Ab Februar 2027 gelten deutlich höhere Partnerprogramm-Anforderungen

Anfang 2027 nimmt YouTube größere Änderungen am eigenen Partnerprogramm vor. Ab dem 1. Februar 2027 gelten unter anderem deutlich höhere Voraussetzungen für Creator, die mit Werbung und YouTube-Premium-Aufrufen Geld verdienen möchten. Gleichzeitig führt YouTube neue Mindestanforderungen für bereits monetarisierte Kanäle ein und ändert die Vergütung von Shorts.

Laut YouTube gehören die neuen Regeln zu den umfangreichsten Anpassungen des YouTube Partner Program (YPP) seit 2018. Mittlerweile nehmen mehr als drei Millionen Creator am Partnerprogramm teil.

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Spotify günstiger 2026: Premium-Abo ab 0,86 € im Monat ohne/über VPN (Türkei, Indien, Ägypten…)

Spotify günstiger per VPN

💡 Vorab ein alternativer Tipp: Anstatt VPN-Tricks empfehle ich mittlerweile Top-Up-Dienste wie Gamsgo ↓. Darüber lässt sich Spotify Premium bereits ab 2 € pro Monat ↓ mit dem eigenen bestehenden Spotify-Konto abonnieren.

Alle Details weiter unten ↓

Je nach Land verlangt der Musik-Streaming-Dienst Spotify unterschiedliche Abo-Preise. Im Ausland ist Spotify deutlich günstiger. Mit einem VPN kann man seine IP-Adresse ändern und so tun, als würde man aus einem anderen Land auf Spotify zugreifen. So kann man ein deutlich günstigeres Spotify-Abonnement abschließen.

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Framework: Datenleck legt Kundendaten offen

Framework: Datenleck legt Kundendaten offen

Beim Laptop-Hersteller Framework ist es zu einem Datenleck gekommen. Angreifer konnten auf persönliche Informationen von Kunden zugreifen. Der Angriff erfolgte allerdings nicht direkt auf die Systeme von Framework. Ausgangspunkt war die Business-Intelligence-Plattform Metabase, die Framework zur Analyse eigener Daten nutzt.

Am 6. August 2026 bestätigte Metabase einen Angriff auf seine Cloud-Infrastruktur. Dabei wurde eine bis dahin unbekannte Zero-Day-Schwachstelle ausgenutzt. Zu den Kunden, deren Metabase-Instanz tatsächlich von den Angreifern erreicht wurde, gehörte Framework.

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YouTube Premium günstiger 2026: Ab 1,36 € mtl. ohne/via VPN (Türkei, Ukraine, Ghana...)

YouTube Premium günstiger per VPN

Auf Deal-Seiten liest man immer wieder, dass man mit Hilfe eines VPN in Ländern wie der Türkei oder der Ukraine ein YouTube-Premium-Abo günstiger erwerben kann. Wenn man sich mit einem VPN verbindet, wird die eigene IP-Adresse durch die IP-Adresse des VPN-Servers ersetzt. Befindet sich dieser in einem anderen Land, sieht es für die aufgerufenen Internetseiten (z.B. YouTube) so aus, als käme der Internetverkehr von dort.

In einem Selbstversuch habe ich versucht, in zehn verschiedenen Ländern (über VPN) ein YouTube-Premium-Abo zu kaufen.

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Sharesub im Test 2026: Meine ehrlichen Erfahrungen

Sharesub Test

Ob Streamingdienste, Musikstreaming, Software, VPN oder Cloudspeicher - mittlerweile hat fast jeder mehrere digitale Abonnements. Die Kosten für die einzelnen Dienste wirken einzeln noch bezahlbar, doch zusammengerechnet kommen schnell 50, 80 oder sogar über 100 Euro im Monat zusammen.

Genau hier setzt Sharesub an. Die Plattform möchte es einfacher machen, bestehende Abonnements mit anderen zu teilen oder freien Plätzen in Familien-, Team- oder Gruppentarifen beizutreten. Anstatt jeden Monat privat Geld von Freunden einzusammeln oder selbst aufwendig nach Mitnutzern zu suchen, läuft die Organisation zentral über Sharesub.

Ich habe Sharesub genauer unter die Lupe genommen und möchte in diesem Artikel erklären, wie die Plattform funktioniert, welche Vorteile sie bietet, welche Risiken man kennen sollte und für wen sich Sharesub meiner Meinung nach lohnt.

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YouTube Premium per türkische Apple-ID: Apple verlangt jetzt eine lokale Zahlungsart / türkische Handynummer

YouTube Premium per türkische Apple-ID: Apple verlangt jetzt eine lokale Zahlungsart / türkische Handynummer

Über eine türkische Apple-ID ließ sich YouTube Premium lange Zeit vergleichsweise günstig abschließen. Die Vorgehensweise war einfach: Zunächst wurde ein Apple-Account mit der Region Türkei erstellt. Anschließend wurde türkisches Apple-Guthaben geladen und das Abonnement über die YouTube-App auf einem iPhone oder iPad gebucht.

Aktuell scheint Apple diese Möglichkeit jedoch deutlich einzuschränken. Immer mehr Nutzer berichten, dass vorhandenes Apple-Guthaben allein nicht mehr ausreicht. Vor dem Abschluss oder der Verlängerung eines Abonnements verlangt Apple nun zusätzlich eine gültige türkische Kredit- oder Debitkarte bzw. eine türkische Mobilfunknummer.

Bislang gibt es keine offizielle Ankündigung, mit der Apple diese Änderung ausdrücklich bestätigt. Es handelt sich daher vermutlich um eine Verschärfung der bereits bestehenden Anforderungen und nicht um eine neue, öffentlich angekündigte Regel.

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RTL Deutschland: Über 200 NFL Live-Spiele bis 2029

RTL Deutschland: Über 200 NFL Live-Spiele bis 2029

RTL Deutschland erweitert sein Angebot rund um die National Football League (NFL) erheblich. Ab der Saison 2026/27 sollen Football-Fans im deutschsprachigen Raum mehr als 200 Live-Spiele pro Saison sehen können. Die neue Vereinbarung mit der NFL gilt bis einschließlich der Saison 2028/29 und umfasst Übertragungen auf RTL, NITRO, RTL+ und Sky Sport.

Damit entsteht laut dem Medienunternehmen das bislang umfangreichste NFL-Angebot im deutschsprachigen Raum. Zum Rechtepaket gehören neben den bekannten Sonntagsspielen künftig auch die drei großen Night Games, zusätzliche Einzelspiele, zwei unterschiedliche Konferenzformate und sämtliche europäischen NFL International Games.

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Apple: Klage gegen OpenAI

apple klage gegen-openai

Die Zusammenarbeit zwischen Apple und OpenAI entwickelt sich zunehmend zu einer offenen Rivalität. So hat Apple am 10. Juli 2026 Klage gegen den ChatGPT-Entwickler, das verbundene Unternehmen Io Products sowie zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter eingereicht. Der iPhone-Hersteller wirft den Beklagten vor, vertrauliche Informationen und Geschäftsgeheimnisse für die Entwicklung eigener KI-Hardware genutzt zu haben.

Die Klage wurde beim US-Bundesgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien unter dem Aktenzeichen 5:26-cv-07078 eingereicht. Zu den Beklagten gehören OpenAI, io Products sowie die ehemaligen Apple-Mitarbeiter Chang Liu und Tang Yew Tan. Bislang handelt es sich ausschließlich um Vorwürfe von Apple. Eine gerichtliche Bewertung oder ein Urteil liegen noch nicht vor.

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