iPhone 18: Apple könnte wegen Speicherkrise deutlich an der Preisschraube drehen

iPhone 18: Apple könnte wegen Speicherkrise deutlich an der Preisschraube drehen

Apple-Nutzer müssen sich möglicherweise auf deutlich höhere Preise einstellen. Hintergrund ist die massive Verteuerung von Speicherchips, von der inzwischen nicht mehr nur Rechenzentren und Server, sondern auch klassische Verbrauchergeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks betroffen sind. Insbesondere beim kommenden iPhone 18 Pro wird deshalb über einen spürbaren Preissprung spekuliert.

Aktuellen Berichten zufolge hat Apple-Chef Tim Cook eingestanden, dass Preiserhöhungen bei Apple-Produkten kaum noch abzuwenden seien. Das Unternehmen habe lange versucht, steigende Kosten abzufedern und nicht direkt an die Kunden weiterzugeben. Inzwischen ist die Situation bei Speicher- und Storage-Komponenten jedoch so angespannt, dass das Unternehmen die Mehrkosten offenbar nicht mehr vollständig selbst tragen kann.

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iOS 27: Apple bringt Video-Streaming ins Auto - aber nur im Stand

iOS 27: Apple bringt Video-Streaming ins Auto - aber nur im Stand

Mit iOS 27 erweitert Apple CarPlay um eine Funktion, auf die viele Nutzer schon länger warten: das Video-Streaming direkt auf dem Autodisplay. Die Neuerung kommt allerdings nicht ganz ohne Einschränkungen. So sollen Videos nur dann abgespielt werden können, wenn das Fahrzeug geparkt ist. Damit will Apple verhindern, dass die Funktion während der Fahrt zur Ablenkung wird.

Gleichzeitig wird CarPlay um weitere Verbesserungen ergänzt, darunter neue Möglichkeiten für Entwickler, eine engere Einbindung von Apps und eine intelligentere Siri-Erfahrung. Für Nutzer in Deutschland gibt es bei Siri allerdings eine wichtige Einschränkung.

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Midjourney Medical: KI-Bilddienst plant Körperscanner

Midjourney Medical: KI-Bilddienst plant Körperscanner

Midjourney ist vor allem als KI-Bilddienst bekannt. Nutzer geben einen Prompt ein und die Plattform erzeugt darauf basierend künstlich generierte Bilder. Nun will das Unternehmen offenbar noch einen Schritt weitergehen: Mit „Midjourney Medical” wurde eine eigene Sparte vorgestellt, die an einem neuartigen Körperscanner arbeitet.

Der sogenannte Midjourney-Scanner soll nicht mit Röntgenstrahlung oder starken Magnetfeldern, sondern mit Ultraschall, Wasser und massiver Rechenleistung arbeiten. Midjourney selbst spricht von „Ultrasonic CT“ beziehungsweise Ganzkörper-Ultraschall. Das Ziel ist ambitioniert: Ein vollständiger Körperscan soll innerhalb von rund 60 Sekunden möglich sein.

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One-Click-Datenklau über Microsoft 365 Copilot

One-Click-Datenklau über Microsoft 365 Copilot

Microsoft 365 Copilot soll Nutzern dabei helfen, Informationen aus E-Mails, Kalendern, OneDrive-Dateien und SharePoint-Dokumenten schneller zu finden. Genau diese Stärke kann jedoch auch zum Risiko werden, wenn Sicherheitsgrenzen nicht ausreichend greifen. Sicherheitsforscher von Varonis haben eine kritische Angriffskette mit dem Namen „SearchLeak“ demonstriert. Dabei hätte ein einziger Klick auf einen präparierten Microsoft-365-Link ausgereicht, um sensible Daten aus einem Unternehmensaccount nach außen zu leiten.

Die Schwachstelle wurde als CVE-2026-42824 erfasst und von Microsoft inzwischen serverseitig behoben.

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Das endgültige Aus für uBlock Origin in Chrome: Manifest V2 wird entfernt

Das endgültige Aus für uBlock Origin in Chrome: Manifest V2 wird entfernt

Für viele Chrome-Nutzer bedeutet es das endgültige Ende einer Ära: uBlock Origin in seiner klassischen Form ist im Google-Browser nicht mehr funktionsfähig. Grund dafür ist jedoch nicht ein einzelnes Update der Erweiterung, sondern eine grundlegende Änderung im Erweiterungssystem von Chrome. Google stellt den Browser vollständig auf Manifest V3 um und entfernt die letzten Reste von Manifest V2.

Damit ist der Weg für klassische Manifest-V2-Erweiterungen praktisch versperrt. Besonders betroffen ist uBlock Origin, einer der bekanntesten und beliebtesten Werbeblocker und Trackingblocker.

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ING führt Banking-Abos ein: Was hinter Go, More, Extra und Max steckt

ING führt Banking-Abos ein: Was hinter Go, More, Extra und Max steckt

Die ING stellt ihr Privatkundengeschäft schrittweise auf ein neues Abo-Modell um. Künftig sollen Kunden nicht mehr einzelne Bankprodukte nutzen, sondern zwischen verschiedenen Kontopaketen wählen können. Diese heißen ING Go, ING More, ING Extra und ING Max.

Was zunächst wie eine kleine Namensänderung klingt, ist strategisch deutlich mehr: Die ING möchte ihr klassisches Girokonto zu einem umfassenden Paket aus Banking, Kartenleistungen, Versicherungen, Vorteilen und digitalen Extras ausbauen. Damit folgt die Bank einem Trend, den man bereits von Neobanken wie Revolut kennt.

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Apple TV App landet auf Titan OS

Apple TV App landet auf Titan OS

Die Apple-TV-App kommt auf Titan OS. Damit erhält das noch junge Smart-TV-Betriebssystem einen weiteren wichtigen Streamingdienst und schließt eine spürbare Lücke im App-Angebot. Der Start erfolgt im Juni 2026 zunächst auf ausgewählten Philips-Fernsehern mit Titan OS. Unterstützt werden vor allem Modelle der 2025er-Reihe und neuere. Weitere TV-Marken und Modelle sollen später folgen.

Nach der Integration können Nutzer die Apple TV App direkt über die Oberfläche ihres Titan-OS-Fernsehers öffnen. Über die App lassen sich Apple Originals wie „Ted Lasso“, „Severance“, „Silo“, „Slow Horses“ oder „The Studio“ abrufen.

Für Titan OS ist die Apple-TV-App mehr als nur eine weitere App. Große Streaming-Dienste sind für Smart-TV-Plattformen von entscheidender Bedeutung, da Nutzer erwarten, dass sie Netflix, YouTube, Disney+, Prime Video, Apple TV und andere Dienste ohne Umwege nutzen können. Gerade bei einem neuen Betriebssystem können fehlende Apps schnell zum Nachteil werden.

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OpenAI Codex: Neue Funktionen für Entwickler starten in Europa

OpenAI Codex: Neue Funktionen für Entwickler starten in Europa

OpenAI erweitert die Verfügbarkeit mehrerer Codex-Funktionen in Europa. Seit dem 16. Juni 2026 werden zusätzliche Funktionen der Codex-App im Europäischen Wirtschaftsraum, in Großbritannien und in der Schweiz ausgerollt. Dazu gehören „Computer Use” auf macOS und Windows, die Codex-Erweiterung für Chrome, „Memories” und „Chronicle”.

Dadurch wird Codex zunehmend zu einem lokalen Arbeitsassistenten für Entwickler. Der Fokus liegt nicht mehr nur auf Code-Vorschlägen oder Pull Requests, sondern zunehmend auf kompletten Arbeitsabläufen. Dazu gehören das Testen von Apps, das Erledigen von Browser-Aufgaben, das Merken wiederkehrender Projektkonventionen und das Nutzen von Kontext aus früheren Aufgaben.

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