Wer regelmäßig im öffentlichen WLAN unterwegs ist, im Ausland reist oder nicht möchte, dass jede Verbindung im Klartext über fremde Netze läuft, kommt nicht darum herum, früher oder später einen VPN zu nutzen. NordVPN ist einer der großen Namen in diesem Bereich und bietet benutzerfreundliche Apps, eine gute Performance, viele Standorte und eine unkomplizierte Nutzung auf allen gängigen Geräten.
Das Problem ist der Preis: Wer sich für das Monatsabo entscheidet, zahlt in der Regel deutlich mehr als nötig. Wenn man weiß, wo man hinschauen muss, kann man NordVPN jedoch sehr günstig bekommen.
So sparst du maximal bei NordVPN
1) 2-Jahres-Deal wählen und beim Basic-Plan bleiben
Der größte Preishebel ist nicht irgendein Geheimtrick, sondern die Laufzeit. Auf der offiziellen Preis-Seite sind die 2-Jahres-Pläne in Aktionen regelmäßig massiv reduziert.
Für viele Nutzer reicht dabei Basic vollkommen aus: Du bekommst den Kern - also VPN-Schutz, schnelle Verbindung, Apps für die Plattformen und die typische Mehrgeräte-Nutzung (NordVPN nennt hier bis zu 10 Geräte pro Account). Alles, was darüber liegt (Passwortmanager, erweiterter Malware-/Tracker-Schutz, Cloud-Speicher, Identitätsschutz-Add-ons), ist für manche sinnvoll - aber eben nicht zwingend, wenn du "nur" ein VPN willst.
2) Die MwSt wird auf Basis des ausgewählten Landes erhoben
Die Bestellung bei NordVPN ist anonym. Während des Bestellvorgangs musst du keine persönlichen Daten eingeben, sondern nur das Land, in dem die Steuern erhoben werden. Wählst du Deutschland, werden natürlich 19 % Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Wohnt man hingegen z.b. in Venezuela, entfallen die Steuern komplett. 😉 Überlege dir also gut, wo du wohnst, denn der Preis hängt davon ab 😉

3) Drei gratis Monate
NordVPN hat aktuell eine Aktion laufen, mit der sich drei Extra-Monate freischalten lassen.
4) Account teilen oder einen geteilten Zugang kaufen
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Mit einem NordVPN-Abo lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig schützen. Laut NordVPN können bis zu zehn Geräte gleichzeitig mit einem Konto verbunden sein. Das ist praktisch, wenn du beispielsweise Laptop, Smartphone, Tablet, Smart-TV und ggf. Geräte weiterer Familienmitglieder parallel absichern willst.
Wichtig dabei ist: „Viele Geräte“ bedeutet nicht automatisch „unbegrenzt viele gleichzeitige Verbindungen“. Irgendwann ist das Limit erreicht und ein anderes Gerät muss getrennt werden. Wenn mehrere Geräte denselben Server nutzen sollen, nennt NordVPN außerdem eine konkrete Bedingung: Dann sollten die Geräte unterschiedliche VPN-Protokolle verwenden (z. B. OpenVPN TCP vs. OpenVPN UDP).
Praxis-Tipp für zu Hause: Wenn du NordVPN auf dem Router einrichtest, sind in der Regel alle Geräte im Heimnetz über den VPN-Tunnel geschützt, ohne dass du jede einzelne App separat verbinden musst. NordVPN bewirbt das als Möglichkeit, „unlimited devices“ im Haushalt zu nutzen (je nach Router-Setup).
Alternativ kannst du über GamsGo einen geteilten Zugang zu NordVPN ab 2 € pro Monat kaufen.

