Apple: Klage gegen OpenAI

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Die Zusammenarbeit zwischen Apple und OpenAI entwickelt sich zunehmend zu einer offenen Rivalität. So hat Apple am 10. Juli 2026 Klage gegen den ChatGPT-Entwickler, das verbundene Unternehmen Io Products sowie zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter eingereicht. Der iPhone-Hersteller wirft den Beklagten vor, vertrauliche Informationen und Geschäftsgeheimnisse für die Entwicklung eigener KI-Hardware genutzt zu haben.

Die Klage wurde beim US-Bundesgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien unter dem Aktenzeichen 5:26-cv-07078 eingereicht. Zu den Beklagten gehören OpenAI, io Products sowie die ehemaligen Apple-Mitarbeiter Chang Liu und Tang Yew Tan. Bislang handelt es sich ausschließlich um Vorwürfe von Apple. Eine gerichtliche Bewertung oder ein Urteil liegen noch nicht vor.

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Google Drive: Google bringt KI-Suche und Dateianalyse auf Android und iOS

Google Drive: Google bringt KI-Suche und Dateianalyse auf Android und iOS

Google erweitert die KI-Funktionen von Google Drive. Nachdem „Ask Gemini in Drive” bereits im Web verfügbar war, steht die Funktion nun auch in den mobilen Apps für Android und iOS zur Verfügung. Damit können Nutzer direkt auf ihrem Smartphone oder Tablet Fragen zu Dateien, Ordnern und weiteren Workspace-Inhalten stellen, ohne sich erst durch Dokumente, Tabellen oder PDFs klicken zu müssen.

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iPhone 18: Erst 2027? Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an

iPhone 18: Erst 2027? Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an

Apple könnte bei der iPhone-18-Generation eine langjährige Tradition brechen. Laut aktuellen Berichten soll das reguläre iPhone 18 nicht wie gewohnt gemeinsam mit den Pro-Modellen im Herbst erscheinen, sondern erst im Frühjahr 2027 auf den Markt kommen.

Der Herbst 2026 würde aber wohl nicht ganz ohne neue iPhones bleiben. Erwartet werden das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und eventuell das erste faltbare iPhone von Apple.

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Apple: Preiserhöhungen sollen nun kurz bevorstehen

Apple: Preiserhöhungen sollen nun kurz bevorstehen

Offensichtlich müssen sich Apple-Kunden früher als erwartet auf steigende Preise einstellen. Bislang ging man davon aus, dass Apple mögliche Preiserhöhungen erst mit der nächsten großen iPhone-Generation im Herbst umsetzen würde. Neue Einschätzungen deuten jedoch darauf hin, dass es deutlich schneller gehen könnte.

Auslöser ist eine ungewöhnlich klare Aussage von Apple-Chef Tim Cook. In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ erklärte er, dass Preiserhöhungen wegen stark gestiegener Kosten für Speicher- und SSD-Komponenten inzwischen unvermeidbar seien. Apple habe versucht, die Mehrkosten möglichst lange abzufedern, doch die Situation sei nicht mehr dauerhaft tragbar.

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watchOS 27: Apple erklärt, warum das Update erst ab Apple Watch Series 9 und Ultra 2 läuft

Apple erklärt, warum watchOS 27 erst ab Apple Watch Series 9 und Ultra 2 läuft

Apple hat mit watchOS 27 eines der größten Updates für die Apple Watch angekündigt. Gleichzeitig sorgt die Kompatibilitätsliste für Diskussionen. Mehrere noch vergleichsweise neue Modelle fallen aus dem Update-Raster.

Besonders auffällig ist das bei der ersten Apple Watch Ultra, die mit watchOS 27 nicht mehr unterstützt wird. Apple hat nun erklärt, warum dieser Schritt aus Sicht des Unternehmens notwendig ist.

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iPhone 18: Apple könnte wegen Speicherkrise deutlich an der Preisschraube drehen

iPhone 18: Apple könnte wegen Speicherkrise deutlich an der Preisschraube drehen

Apple-Nutzer müssen sich möglicherweise auf deutlich höhere Preise einstellen. Hintergrund ist die massive Verteuerung von Speicherchips, von der inzwischen nicht mehr nur Rechenzentren und Server, sondern auch klassische Verbrauchergeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks betroffen sind. Insbesondere beim kommenden iPhone 18 Pro wird deshalb über einen spürbaren Preissprung spekuliert.

Aktuellen Berichten zufolge hat Apple-Chef Tim Cook eingestanden, dass Preiserhöhungen bei Apple-Produkten kaum noch abzuwenden seien. Das Unternehmen habe lange versucht, steigende Kosten abzufedern und nicht direkt an die Kunden weiterzugeben. Inzwischen ist die Situation bei Speicher- und Storage-Komponenten jedoch so angespannt, dass das Unternehmen die Mehrkosten offenbar nicht mehr vollständig selbst tragen kann.

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