Xbox Game Pass günstiger: ab 3,50€/Monat (Top Angebot, ohne VPN)

Xbox Game Pass günstiger

Anstatt einzelne Spiele teuer zu kaufen, erhält man mit dem Xbox Game Pass Zugriff auf eine große Spielebibliothek mit Titeln für Konsole, PC und Cloud-Gaming. Das umfangreichste Paket ist der Xbox Game Pass Ultimate. Er kostet aktuell etwa 21 Euro pro Monat und enthält neben Konsole und PC auch Cloud-Gaming sowie zusätzliche Vorteile. Die Kosten sind also nicht gerade gering.

In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr den Xbox Game Pass deutlich günstiger bekommt.

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GamsGo Rabattcode (Juni 2026): Mit Gutscheincode zusätzlich sparen

GamsGo Rabattcode

Wer digitale Abonnements günstiger nutzen möchte, stößt früher oder später auf GamsGo. Dort werden Zugänge zu verschiedenen Streaming-, KI- und Software-Angeboten zu reduzierten Preisen angeboten. Das Ganze wird besonders interessant, wenn zusätzlich ein GamsGo-Rabattcode verwendet werden kann. Dadurch lässt sich der ohnehin reduzierte Preis oft noch einmal senken.

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Spotify-Guthabenkarten (Indien) absurd teuer oder ausverkauft

Spotify Guthabenkarten Indien

💡 Spotify Premium für nur 25€ pro Jahr Weiter unten ↓. erfährst du, wie du Spotify Premium für nur 25 € pro Jahr statt 156 € erhältst.

Wer in den letzten Wochen versucht hat, eine Spotify-Guthabenkarte/Spotify Giftcard für Indien (z. B. für ein, drei, sechs oder zwölf Monate) zu kaufen, um Spotify über einen indischen VPN-Anbieter günstiger zu erwerben, hat schnell gemerkt: Viele Angebote sind ausverkauft - und wenn etwas verfügbar ist, sind die Preise teils völlig überhöht.

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Spotify testet hörbare Magazin-Artikel

Spotify erweitert sein Angebot um ein neues Audioformat und testet derzeit langformatige Magazinartikel als gesprochene Inhalte. Zum Start stehen nach Unternehmensangaben mehr als 650 englischsprachige Artikel in ausgewählten Märkten bereit, in denen auch Hörbücher angeboten werden. Die Beiträge stammen aus bekannten Publikationen und wurden für das Audioformat aufbereitet.

Das neue Angebot heißt „Articles” und ist als Ergänzung zu Musik, Podcasts und Hörbüchern gedacht. Spotify beschreibt das Format als logische Erweiterung seiner bestehenden Audioinhalte. Die Artikel sind jeweils kürzer als zwei Stunden und können über das monatliche Hörbuchkontingent von Premium-Nutzern abgerufen werden. Nutzer ohne Premium-Abo können einzelne Artikel für 1,99 US-Dollar kaufen.

Mit dem Test reagiert Spotify auf ein verändertes Nutzungsverhalten, bei dem Audio zunehmend auch für längere journalistische Formate genutzt wird. Dieser Schritt passt zu einer breiteren Strategie, mit der der Streamingdienst sein Angebot jenseits von Musik ausbaut und stärker auf Kontext, Information und personalisierte Inhalte setzt. In den vergangenen Wochen hatte Spotify bereits weitere Audiofunktionen und KI-gestützte Formate vorgestellt.

Nutzer können Artikel somit künftig nicht nur lesen, sondern auch anhören und damit ähnlich flexibel konsumieren wie Podcasts oder Hörbücher. Ob sich dieses Format dauerhaft durchsetzt, hängt davon ab, wie groß das Interesse an journalistischen Inhalten in diesem Format ist.

Europol legt kriminell genutzten VPN-Dienst lahm

Europol legt kriminell genutzten VPN-Dienst lah

Europol hat gemeinsam mit Partnerbehörden einen VPN-Dienst abgeschaltet, der laut den Ermittlern von Cyberkriminellen genutzt wurde, um ihre Aktivitäten zu verschleiern. Dabei steht nicht ein klassischer Privatkunden-Dienst im Zentrum, sondern eine Infrastruktur, die in mehreren großen Cybercrime-Ermittlungen eine Rolle gespielt haben soll.

Den vorliegenden aktuellen Berichten zufolge handelten französische und niederländische Behörden unter Koordination von Europol und Eurojust gegen den Dienst First VPN, der auch als 1VPNS bezeichnet wird. Dabei wurden Server abgeschaltet, Domains beschlagnahmt und ein mutmaßlicher Administrator in der Ukraine festgenommen. In den Berichten ist zudem von einem Zugriff auf Nutzerdaten die Rede, die im Zuge der Ermittlungen gesichert worden sein sollen.

Der Fall zeigt, wie sehr sich Ermittler inzwischen auf die technische Infrastruktur krimineller Netzwerke im Hintergrund konzentrieren. VPN-Dienste, die gezielt zur Anonymisierung illegaler Aktivitäten vermarktet werden, stehen dabei offenbar besonders im Fokus internationaler Fahnder. Laut aktuellen Angaben soll First VPN in nahezu jeder größeren, von Europol unterstützten Cybercrime-Ermittlung eine Rolle gespielt haben.

Für die Betroffenen in der Cybercrime-Szene dürfte die Maßnahme über den eigentlichen Shutdown hinaus Folgen haben. Wenn Ermittler Zugriff auf Server und Daten erhalten, können sie Rückschlüsse auf Verbindungen, Kommunikationsmuster und beteiligte Akteure ziehen. Genau darin liegt aus Sicht der Behörden der eigentliche Wert solcher Operationen: Nicht nur ein Dienst verschwindet aus dem Netz, sondern auch ein Teil der versteckten Infrastruktur, auf die sich die Täter verlassen haben.

Grok (SuperGrok) günstiger bekommen (ab 5€/Monat, Angebot 2026, Rabatt ohne VPN)

Grok (SuperGrok) günstiger

Grok zählt inzwischen zu den spannendsten KI-Tools, wenn es um Videoerstellung, aktuelle Informationen, schnelle Recherchen, Social-Media-Trends, Programmierung, Bildideen und kreative Aufgaben geht. Der KI-Assistent stammt von xAI und ist direkt mit dem X-Ökosystem verbunden. Dadurch ist Grok besonders interessant für Nutzer, die nicht nur klassische KI-Antworten, sondern auch aktuelle Entwicklungen, Live-Suche und Trendbeobachtung in ihre Arbeit einbeziehen möchten.

Der Haken: Wer Grok intensiver nutzen möchte, stößt mit der kostenlosen Variante irgendwann an Grenzen. Für höhere Limits, bevorzugten Zugriff und zusätzliche Funktionen gibt es SuperGrok.

Ein Blick auf die offiziellen Preise zeigt jedoch schnell, warum viele Nutzer nach einer günstigeren Alternative suchen. SuperGrok Lite kostet 10 US-Dollar pro Monat. Der reguläre SuperGrok-Tarif ist sogar noch teurer und kostet 30 US-Dollar pro Monat.

Gerade wenn man bereits andere KI-Abos wie ChatGPT, Claude oder Gemini nutzt, summieren sich solche Kosten schnell. Genau deshalb zeige ich in diesem Beitrag eine Möglichkeit, SuperGrok günstiger zu bekommen.

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Anthropic erweitert Claude Managed Agents um eigene Sandbox und MCP-Tunnel

Anthropic erweitert Claude Managed Agents um eigene Sandbox und MCP-Tunnel

Anthropic hat die Funktion „Claude Managed Agents” um zwei zentrale Elemente erweitert: „Self-Hosted Sandboxes” und „MCP-Tunnel”. Damit können Agenten ihre Tools in einer vom Unternehmen kontrollierten Sandbox ausführen und zugleich auf private MCP-Server zugreifen, ohne dass diese öffentlich im Internet erreichbar sein müssen.

Im Kern verlegt Anthropic die Ausführungsumgebung der Agenten näher an die Infrastruktur der Kunden. Während der Agenten-Loop für Orchestrierung, Kontextverwaltung und Fehlerbehandlung auf Anthropics Infrastruktur bleibt, findet die eigentliche Tool-Ausführung in der eigenen oder in einer verwalteten Sandbox statt. Laut Anthropic kann diese Sandbox auf eigener Infrastruktur betrieben werden oder über Anbieter wie Cloudflare, Daytona, Modal und Vercel bereitgestellt werden.

Für Unternehmen sind vor allem die Aspekte Sicherheit und Kontrolle relevant. Laut Anthropic bleiben Dateien, Repositories, Netzwerkrichtlinien, Audit-Logging und weitere Sicherheitswerkzeuge innerhalb der eigenen Perimeter-Struktur. Zusätzlich lässt sich die Rechenleistung anpassen, beispielsweise für lange Builds oder die rechenintensive Bildgenerierung.

Die MCP-Tunnel ergänzen dieses Modell um den Zugriff auf interne Systeme. Darüber können Agenten private Datenbanken, APIs, Wissensdatenbanken oder Ticketing-Systeme ansprechen, ohne dass dafür öffentliche Endpunkte oder eingehende Firewall-Regeln nötig sind. Anthropic beschreibt dafür einen leichten Gateway-Ansatz mit einer einzelnen ausgehenden Verbindung und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Anthropic ordnet beide Funktionen als Ausbau der Managed-Agents-Plattform ein. „Self-hosted sandboxes” sind in der Public Beta verfügbar, „MCP-Tunnel” befinden sich in der Research Preview. Das Unternehmen positioniert die Neuerungen als Bausteine für produktionsreife Agentensysteme, bei denen Sicherheit, Skalierung und Betrieb stärker unter eigener Kontrolle bleiben.

Google Gemini: Das kostet das neue KI-Guthaben

Gemini

Google passt die Gemini-App und die dazugehörigen KI-Tarife derzeit deutlich an. Aus den neuen Unternehmensangaben geht hervor, dass Google den Monatspreis für die Spitzenstufe AI Ultra von 250 auf 200 Dollar senkt, zugleich aber ein neues nutzungsabhängiges Modell einführt. Anstelle fester Prompt-Grenzen soll die Nutzung künftig nach Rechenaufwand bewertet werden. Google beschreibt dies als berechnungsbasierte Limits, die sich unter anderem an Komplexität, verwendeten Funktionen und Gesprächslänge orientieren. Die Limits werden alle fünf Stunden aktualisiert und gelten bis zu einem Wochenkontingent.

Auch zum neuen KI-Guthaben macht Google eine konkrete, wenn auch noch nicht vollständige Aussage. Wer in Gemini, Google Flow oder Google Antigravity über die jeweiligen Limits hinaus weiterarbeiten möchte, kann laut dem Unternehmen kostenpflichtige „Top-up AI Credits” erwerben. Diese Option soll auch für die Gemini-App selbst kommen. Einen festen Preis für diese Credits nennt Google in den aktuell veröffentlichten Informationen jedoch nicht.

Parallel dazu ordnet Google die Abo-Stufen neu. Neben „AI Ultra” für 200 Dollar pro Monat soll es eine weitere Ultra-Variante für 100 Dollar pro Monat geben. Zudem erhalten die Tarife unterschiedliche Nutzungsspielräume: AI Plus verfügt über das Doppelte, AI Pro über das Vierfache und AI Ultra über das 20-Fache der Limits eines Standardkontos. Google macht damit deutlich, dass eine intensivere Nutzung künftig stärker an das jeweilige Paket gekoppelt ist.

Für Nutzer bedeutet das vor allem zwei Dinge. Erstens werden einfache Anfragen und komplexe Aufgaben künftig unterschiedlich behandelt. Zweitens wird das neue KI-Guthaben vor allem dann relevant, wenn lange Chats, Bild- oder Videoaufgaben und agentische Funktionen die regulären Limits schneller aufbrauchen. Google selbst verweist darauf, dass die Änderungen nach und nach ausgerollt werden und in den kommenden Tagen und Wochen verfügbar sein sollen.