Amazon Prime Video Ultra: Neues Abo für werbefreies 4K-Streaming

Prime Video

Amazon passt Prime Video in den USA erneut an. Ab dem 10. April 2026 wird aus der bisherigen werbefreien Zusatzoption das neue Abo „Prime Video Ultra”. Der entscheidende Punkt dabei ist: 4K/UHD wird es künftig nur noch mit Ultra geben. Wer beim normalen Prime-Video-Abo bleibt, bekommt zwar weiterhin viele Inhalte in HD und HDR, muss bei der Bildqualität aber einen Schritt zurückstecken.

Neu ist außerdem der Preis. Während Amazon die werbefreie Zusatzoption 2024 in den USA noch für 2,99 US-Dollar pro Monat eingeführt hatte, kostet Prime Video Ultra künftig 4,99 US-Dollar pro Monat. Das neue Paket ersetzt somit nicht nur den alten Werbefrei-Zuschlag, sondern macht das Premium-Erlebnis auch deutlich teurer.

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Spotify Taste Profile: Spotify gibt Nutzern mehr Kontrolle über den eigenen Musikgeschmack

Spotify arbeitet an einer neuen Funktion, die für viele Nutzer spannend sein dürfte. Mit dem neuen Taste Profile will der Streaming-Dienst transparenter machen, wie der eigene Geschmack im System erkannt wird - und erstmals auch erlauben, dieses Profil aktiv zu beeinflussen.

Vorgestellt wurde die Neuerung auf der SXSW 2026, zunächst startet das Ganze als Beta-Version für Premium-Nutzer in Neuseeland.

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YouTube bringt 30-Sekunden-Werbung ohne Skip-Button auf den Fernseher - jetzt weltweit

YouTube Logo

YouTube erweitert seine Werbestrategie für den Fernseher. Google hat angekündigt, dass nicht überspringbare 30-Sekunden-Spots ab sofort weltweit auf TV-Geräten abgespielt werden. Damit sind vor allem Connected-TVs gemeint, also Smart-TVs und andere Geräte, auf denen YouTube im Wohnzimmer genutzt wird. Die Neuerung ist Teil der sogenannten Video Reach Campaigns und wird global über Google Ads sowie Display & Video 360 ausgerollt.

Dabei ist die Einordnung wichtig: Es handelt sich nicht um eine pauschale Umstellung, bei der jeder Zuschauer bei jedem Video automatisch 30 Sekunden Zwangswerbung sieht. Stattdessen erweitert Google den verfügbaren Anzeigenmix auf TV-Geräten. Das System kann nun zwischen 6-Sekunden-Bumpern, klassischen, nicht überspringbaren 15-Sekunden-Spots und 30-Sekunden-Werbung wählen. Laut Google soll die Auswahl der Länge KI-gestützt optimiert werden.

Wer YouTube auf dem Fernseher nutzt, muss also künftig damit rechnen, häufiger längere Werbeunterbrechungen zu sehen, die sich nicht wegklicken lassen. Dadurch ähnelt das Nutzungserlebnis auf dem TV-Bildschirm immer mehr dem klassischen linearen Fernsehen: Zurücklehnen, Video starten - und im Zweifel erst einmal Werbung anschauen. Dass Google diese Formate gezielt für den großen Bildschirm hervorhebt, zeigt, wie wichtig YouTube die Nutzung im Wohnzimmer inzwischen ist.

Amazon startet Health AI - KI-Gesundheitsassistent für Fragen, Rezepte und Arztkontakt

Amazon Health AI

Amazon baut sein Gesundheitsgeschäft weiter aus und hat mit Health AI einen neuen KI-Gesundheitsassistenten gestartet. Das Besondere daran: Die Funktion soll nicht nur allgemeine Gesundheitsfragen beantworten, sondern Nutzer auch aktiv bei organisatorischen Schritten unterstützen, beispielsweise beim Verstehen von Laborwerten, bei der Verwaltung von Rezepten oder beim Kontakt zu medizinischem Personal.

Das Angebot ist ab dem 10. März 2026 auf Amazon.com und in der Amazon-App verfügbar. Zunächst erfolgt die Freischaltung in den USA. Ziel ist es, den Dienst in den kommenden Wochen für alle US-Kunden verfügbar zu machen.

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ARD und ZDF stellen drei TV-Sender ein

ARD und ZDF stellen drei TV-Sender ein

Bei der ARD und dem ZDF steht eine größere Neuordnung des linearen TV-Angebots an. Zum 31. Dezember 2026 werden die drei Sender tagesschau24, One und ARD Alpha eingestellt. Hintergrund ist der Reformstaatsvertrag, der die öffentlich-rechtlichen Sender dazu verpflichtet, ihre linearen Angebote zu reduzieren und diese stärker gemeinsam zu organisieren.

Andere Sender bleiben erhalten - wenn auch teils in neuer Form. So sollen Phoenix, Neo und Info ab Januar 2027 als gemeinsame Schwerpunktangebote von ARD und ZDF weitergeführt werden. Phoenix wird dabei als gemeinsames Informationsangebot aufgestellt, Neo richtet sich an junge Erwachsene und Info soll als gemeinsamer linearer Dokumentationskanal dienen.

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Proton bezieht Stellung zur angeblichen Datenweitergabe an das FBI

Proton Logo

Proton steht im Mittelpunkt einer Debatte über den Datenschutz. Auslöser sind Berichte vom 5. März 2026, wonach US-Ermittler über ein Rechtshilfeverfahren an Daten eines Proton-Kontos gelangt sein sollen. Konkret geht es dabei nicht um den Inhalt von E-Mails, sondern um Zahlungsinformationen eines kostenpflichtigen Accounts. Diese sollen zunächst an Schweizer Behörden und im Rahmen eines MLAT-Verfahrens schließlich an das FBI gegangen sein.

Proton weist dabei vor allem die Formulierung zurück, man habe dem FBI direkt Daten übermittelt. Ein Unternehmenssprecher erklärte laut mehreren Berichten, Proton habe keine Informationen unmittelbar an das FBI übermittelt. Vielmehr seien die Daten über das Schweizer Justizsystem und ein internationales Rechtshilfeverfahren weitergegeben worden. Proton betont, dass das Unternehmen nur dann begrenzte Daten herausgibt, wenn eine rechtlich bindende Anordnung von Schweizer Behörden vorliegt und alle Prüfungen nach Schweizer Recht durchlaufen wurden.

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Amazon Luna im März 2026: Diese Gratis-Spiele bekommst du mit Prime

Amazon Luna

Amazon hat die neuen Spiele für Luna im März bekanntgegeben. Im laufenden Monat erhalten Prime-Mitglieder wieder mehrere zusätzliche Titel ohne Aufpreis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Neuzugänge ergänzen die bestehende Prime-Bibliothek, die bereits mehr als 50 Spiele umfasst, so Amazon. Im Fokus stehen dieses Mal vor allem Multiplayer- und Partyspiele für gemeinsame Runden.

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YouTube nervt mit Werbe-Overlays

YouTube nervt mit Werbe-Overlays

Wer YouTube auf dem Smartphone nutzt, kennt klassische Pre-Roll- und Mid-Roll-Werbung bereits. Was in letzter Zeit aber besonders negativ auffällt, sind Werbe-Overlays, also Banner, die sich direkt über das laufende Video legen und Teile des Bildes sowie oft auch Bedienelemente verdecken.

Das Thema betrifft Nutzer ohne Premium-Abo und betrifft die YouTube-Apps auf Android und iOS.Je nach Konto, Region und Ausspielung wirkt es manchmal so, als wären bestimmte Nutzergruppen häufiger betroffen. Aus Nutzersicht lässt sich das technisch aber kaum sauber verifizieren, da die Ad-Ausspielung dynamisch ist.

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