Regierungsmitglieder von Ausspähung über Signal betroffen

Regierungsmitglieder von Ausspähung über Signal betroffen

Nach aktuellem Stand laufen Ermittlungen zu einem möglichen Spähangriff auf Regierungsmitglieder, bei dem offenbar der Messenger-Dienst Signal betroffen war. Laut Berichten steht der Verdacht im Raum, dass vertrauliche Gespräche oder Kontakte von Regierungsmitgliedern ausgespäht worden sein könnten. Noch ist jedoch Vorsicht geboten, da viele Details bislang nicht offiziell bestätigt sind.

Signal gilt eigentlich als einer der sichereren Messenger, da Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen werden. Gerade deshalb sorgt der aktuelle Fall für Aufmerksamkeit. Wenn Regierungsmitglieder von diesem betroffen sind, steht nicht die Verschlüsselung selbst im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob die Geräte, Konten oder Kommunikationswege auf andere Weise kompromittiert wurden.

Nach aktuellem Stand ist unklar, wie die Ausspähung genau erfolgt sein soll. Möglich wären etwa manipulierte Endgeräte, der Zugriff auf ein entsperrtes Smartphone oder andere Formen des digitalen Angriffs. Solche Vorfälle sind besonders heikel, da sie nicht nur einzelne Personen betreffen, sondern potenziell auch sicherheitsrelevante Informationen berühren können.

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Rufus mit stiller Windows-11-Installation und neuen Tools

In seiner neuesten Version hat Rufus eine Funktion zur stillen Installation von Windows 11 eingeführt. Damit können Nutzer das Betriebssystem ohne Benutzerinteraktion installieren. Diese Neuerung könnte insbesondere für IT-Administratoren interessant sein, die häufig mehrere Systeme aufsetzen müssen.

Rufus ist ein beliebtes Tool, das ursprünglich zur Erstellung bootfähiger USB-Sticks entwickelt wurde. Mit der aktuellen Version erweitert das Programm seine Funktionalitäten und ermöglicht nun eine automatisierte Installation von Windows 11, wodurch sich der Installationsprozess laut Berichten erheblich beschleunigen und vereinfachen lässt. Die Funktion zielt darauf ab, die Installation an die spezifischen Bedürfnisse der Anwender anzupassen, indem sie eine unbeaufsichtigte Installation ohne manuelle Eingriffe ermöglicht.

Neben der stillen Installation wurden auch neue Tools integriert, die den Nutzern dabei helfen sollen, ihre Installationserfahrung weiter zu optimieren. Dazu gehören verbesserte Optionen zur Anpassung des Installationsmediums und eine erweiterte Unterstützung verschiedener Partitionierungsformate.

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Google Gemini: Wohl Credit-System und neuer Bild-Bereich im Anmarsch

Gemini

Aktuellen Berichten zufolge plant Google mit Gemini eine umfassende Erweiterung seiner KI-gestützten Dienste. Insbesondere wird ein neues Creditsystem in Aussicht gestellt, das die Nutzung von Funktionen innerhalb der Plattform regulieren könnte. Zudem ist die Einführung eines neuen Bildbereichs vorgesehen, der die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -erstellung erweitern soll. Diese Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die Nutzererfahrung haben.

Hintergrund der Initiative ist der anhaltende Konkurrenzkampf im Bereich KI-gesteuerter Tools. Google hat in den letzten Jahren verstärkt in die Entwicklung von KI investiert, um mit Mitbewerbern wie OpenAI und Microsoft Schritt zu halten. Gemini wird als Antwort auf die wachsenden Anforderungen an Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit betrachtet. Das Credit-System könnte dabei als Anreiz dienen, um den Nutzern eine gezielte Steuerung ihrer Investitionen in die verschiedenen Funktionen zu ermöglichen.

Dies bedeutet für die Nutzer, dass sie möglicherweise künftig Credits erwerben müssen, um bestimmte Dienste von Gemini zu nutzen. Dies könnte eine neue Form der Monetarisierung für Google darstellen und zugleich den Zugriff auf fortschrittliche Funktionen regulieren. Der neue Bildbereich könnte zudem die Kreativität der Nutzer fördern und neue Anwendungsbereiche für die KI-Technologie eröffnen.

Allerdings sind viele Details zu diesen Neuerungen bislang nicht offiziell bestätigt. Insbesondere bleibt unklar, wie das Credit-System konkret funktionieren wird und welche Auswirkungen es auf die Nutzung der Plattform haben könnte. Auch zur genauen Funktionalität des neuen Bildbereichs gibt es noch keine klaren Informationen.

Bundesregierung beschließt Speicherpflicht für IP-Adressen: Was sich jetzt ändern soll

Bundesregierung beschließt Speicherpflicht für IP-Adressen

Die Bundesregierung hat einen neuen Anlauf zur Speicherung von IP-Adressen beschlossen. Am 22. April 2026 hat das Bundeskabinett einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Dieser verpflichtet Internetzugangsanbieter dazu, IP-Adressen für drei Monate vorsorglich zu speichern. Das Ziel besteht darin, Straftaten im Netz besser verfolgen zu können, beispielsweise Cyberbetrug, Hasskriminalität oder die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen. Das Vorhaben ist jedoch noch nicht endgültig Gesetz: Der Entwurf muss nun das parlamentarische Verfahren durchlaufen.

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iOS 27: Apple will Siri offenbar für externe KI-Dienste öffnen

Apple könnte Siri mit iOS 27 deutlich stärker öffnen als bisher. Laut aktuellen Berichten soll es künftig möglich sein, externe KI-Dienste direkt mit Siri zu verknüpfen. Damit könnte Apples Sprachassistent nicht nur auf eigene Funktionen oder die bisherige ChatGPT-Anbindung setzen, sondern auch Antworten anderer KI-Anbieter einbinden. In den Berichten werden unter anderem Google Gemini und Anthropic Claude genannt. Offiziell angekündigt hat Apple das bislang jedoch nicht.

Lange galt Siri als eher geschlossenes System, während konkurrierende KI-Apps ihre Funktionen meist nur in eigenen Anwendungen anbieten konnten. Mit der geplanten Öffnung würde Apple jedoch einen anderen Weg einschlagen: Siri bliebe die zentrale Anlaufstelle auf dem iPhone, iPad oder Mac, könnte Anfragen aber je nach Bedarf an verschiedene KI-Dienste weiterleiten. Dies ähnelt der bereits bestehenden Zusammenarbeit mit OpenAI, bei der Siri bestimmte Fragen an ChatGPT übergeben kann. Genau dieses Prinzip soll nun offenbar auf weitere Anbieter ausgeweitet werden.

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Netflix wird wieder teurer - vorerst in den USA, aber das Signal ist klar

Netflix wird teurer

Netflix dreht erneut an der Preisschraube. Am 26. März 2026 hat der Streamingdienst seine Preise in den USA angehoben - und zwar bei allen großen Tarifen. So steigt das günstigste Abo mit Werbung von 7,99 auf 8,99 US-Dollar pro Monat, das Standard-Abo ohne Werbung von 17,99 auf 19,99 US-Dollar und das Premium-Abo von 24,99 auf 26,99 US-Dollar. Auch Zusatzmitglieder außerhalb des Haushalts werden teurer.

Für Nutzer in Deutschland wurde noch keine offizielle Preiserhöhung angekündigt. Aktuell liegen die regulären Netflix-Preise hierzulande weiterhin bei 4,99 Euro für das Standard-Abo mit Werbung, bei 13,99 Euro für das Standard-Abo und bei 19,99 Euro für das Premium-Abo.

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Perplexity Pro günstiger (6€/Monat, Top Angebot 2026, ohne VPN)

Perplexity günstiger

Perplexity hat sich für viele als Recherche-Tool etabliert, da die Antworten in der Regel mit Quellen versehen sind und sich Themen schnell vertiefen lassen. Der Haken: Wer häufig die „Pro“-Features nutzt (Advanced-Modelle, mehr Research, Datei-Uploads, Create/Apps usw.), kommt schnell nicht mehr ohne Abo aus.

Offiziell kostet Perplexity Pro 20 Euro pro Monat oder 200 Euro pro Jahr.

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Datenpanne bei Crunchyroll: Was bisher bekannt ist

Crunchyroll

Bei Crunchyroll gibt es Ärger wegen einer bestätigten Datenpanne. Zunächst wurde die Diskussion durch Berichte über einen mutmaßlichen Angriff ausgelöst. Inzwischen hat der Streaming-Dienst selbst bestätigt, dass es einen Sicherheitsvorfall gab. Nach aktuellem Stand sind Kundensupport-Daten im Zusammenhang mit einem Drittanbieter betroffen. Die meisten Angaben zum Umfang des Vorfalls stammen allerdings bislang vor allem aus Behauptungen der Angreifer und aus Medienberichten.

Ausgangspunkt der Meldung war ein Bericht von BleepingComputer vom 23. März 2026. Darin hieß es, ein Angreifer habe sich über das Okta-SSO-Konto eines Support-Mitarbeiters Zugriff verschafft. Dieser Mitarbeiter soll dem Bericht zufolge bei Telus International beziehungsweise Telus Digital beschäftigt gewesen sein, einem Dienstleister im Support-Umfeld. Der Angreifer gab an, dabei rund 8 Millionen Support-Ticket-Datensätze, darunter etwa 6,8 Millionen eindeutige E-Mail-Adressen, heruntergeladen zu haben. Diese Zahlen sind bislang nicht unabhängig bestätigt.

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