YouTube Premium Familie mit Freunden teilen: Geht das 2026?

YouTube Premium Familie teilen

Für viele Nutzer gehört YouTube Premium längst zum Alltag: keine Werbung, YouTube Music inklusive und Hintergrundwiedergabe auf dem Smartphone. Doch die Preise sind in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Gerade für Einzelpersonen ist das Abo inzwischen teuer, weshalb viele auf das YouTube-Premium-Familienabo ausweichen und es mit Freunden teilen möchten.

Die Idee dahinter ist simpel: Kosten teilen, Leistung behalten. Doch genau hier zieht YouTube die Regeln inzwischen deutlich strenger an.

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Sind G2A, Kinguin und Co legal? Eine ehrliche Einordnung zu Game-Keys, Graumarkt und Risiken

Sind Plattformen wie G2A und Kinguin legal

Günstige Game-Keys wirken auf den ersten Blick verlockend. Während ein Spiel bei Steam, PlayStation, Xbox oder im offiziellen Publisher-Store noch 59,99 Euro kostet, ist es auf Plattformen wie G2A, Kinguin oder Eneba teilweise deutlich günstiger zu haben. Schnell stellt sich deshalb die Frage: Ist das überhaupt legal? Oder bewegt man sich beim Kauf solcher Keys in einer rechtlichen Grauzone?

Kurz gesagt: Plattformen wie G2A oder Kinguin sind nicht automatisch illegal. Auch der Kauf eines günstigen Game-Keys ist nicht allein deshalb verboten, weil der Preis niedrig ist oder der Anbieter kein offizieller Store des Publishers ist. Trotzdem ist das Thema komplizierter, als viele Käufer denken. Denn es muss genau zwischen dem Plattformbetrieb, dem einzelnen Verkäufer, der Herkunft des Keys, den Nutzungsbedingungen der jeweiligen Gaming-Plattform und den praktischen Risiken nach dem Kauf unterschieden werden.

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Google AI Plus: Abo kostet nun weniger und bietet mehr Speicher

Google AI Plus: Abo kostet nun weniger und bietet mehr Speicher

Google hat sein Einstiegsabo Google AI Plus deutlich aufgewertet. Es kostet nun 4,99 Euro pro Monat statt bisher 7,99 Euro. Gleichzeitig wurde der enthaltene Cloud-Speicher verdoppelt: Statt 200 GB stehen nun 400 GB Speicherplatz für Google Fotos, Google Drive und Gmail zur Verfügung.

Damit positioniert sich Google AI Plus deutlich stärker als günstiges KI-Abo für Nutzer, die mehr als die kostenlose Gemini-Version möchten, aber nicht direkt zum teureren Pro-Tarif greifen wollen.

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iOS 27 vorgestellt: Das sind alle wichtigen Neuerungen für iPhone-Nutzer

iOS 27 vorgestellt

Apple hat iOS 27 offiziell vorgestellt. Das neue iPhone-Betriebssystem, das im Herbst 2026 erscheinen wird, bringt vor allem Verbesserungen bei Apple Intelligence, Siri, Fotos, Safari, Passwörtern, dem Kinderschutz, der Performance und dem Design. Auf den ersten Blick wirkt iOS 27 nicht wie ein kompletter Neustart, sondern eher wie ein großes Feinschliff-Update mit starkem KI-Fokus.

Die neue Siri-KI ist besonders spannend. Für Nutzer in Deutschland und der EU gibt es jedoch eine wichtige Einschränkung: Zum Start werden die neuen Siri-AI-Funktionen auf dem iPhone und dem iPad in der EU zunächst nicht verfügbar sein.

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Firefox arbeitet an einem eigenen Werbeblocker

Mozilla bereitet für Firefox offenbar eine neue Funktion vor, mit der sich Werbung direkt im Browser blockieren lässt. Nach jüngsten Berichten wird intern an einem eigenen Werbeblocker gearbeitet, der keine zusätzliche Erweiterung erfordert. Das Thema hat in den vergangenen Tagen deutlich an Fahrt gewonnen, nachdem erste Hinweise auf die Entwicklung öffentlich diskutiert wurden.

Bislang setzt Firefox in diesem Bereich vor allem auf den integrierten Schutz vor Tracking sowie auf Erweiterungen aus dem Add-on-Ökosystem. Ein fest eingebauter Werbeblocker wäre deshalb eine spürbare Erweiterung der bisherigen Schutzfunktionen. Mozilla hat in den vergangenen Monaten mehrfach betont, dass Datenschutz- und Kontrollfunktionen stärker direkt im Browser verankert werden sollen.

Es ist noch unklar, wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wann Nutzer die Funktion tatsächlich erhalten. Die aktuellen Hinweise deuten eher auf einen Test oder eine vorbereitende Integration hin als auf eine bereits breit verfügbare Neuerung. In den bisher bekannten Mozilla-Dokumenten und Hilfeseiten werden zwar verschiedene integrierte Schutzmechanismen genannt, jedoch kein allgemein verfügbarer klassischer Werbeblocker in Firefox.

Seit Jahren zählen Werbeblocker zu den am häufigsten genutzten Browser-Erweiterungen. Wie genau Mozilla dies technisch umsetzen wird, ist noch nicht bekannt.

Battlefield 6 günstig kaufen: für nur 18 € (mit VPN Ukraine, auf deutsch spielbar)

Battlefield 6 günstig kaufen

Wer Battlefield 6 spielen möchte, ohne den vollen Preis von 41,99 € zu zahlen, hat aktuell eine sehr attraktive Möglichkeit. Über einen VPN-Server in der Ukraine lässt sich das Spiel im Epic Games Store für rund 18,15 € erwerben - also weniger als die Hälfte des deutschen Preises.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie dieser Trick funktioniert.

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Amazon rollt KI-gestützte visuelle Suche für erste Kunden aus

Amazon Ki Suche

Amazon baut seine Einkaufssuche deutlich visueller aus. Im Mittelpunkt steht eine neue KI-Funktion, die während der Eingabe automatisch Produktbilder erzeugt. Wer in der mobilen Amazon-App nach Begriffen mit Farben, Materialien, Mustern oder Stilrichtungen sucht, soll direkt unter der Suchleiste passende visuelle Vorschläge sehen. Die Bilder verändern sich in Echtzeit, wenn weitere Wörter ergänzt werden.

Das Ziel dahinter ist nachvollziehbar: Viele Nutzer wissen zwar ungefähr, was sie suchen, kennen aber nicht immer den richtigen Produktbegriff. Amazon nennt als Beispiel etwa ein Shirt mit drapiertem Kragen, bei dem einem der Begriff „Cowl Neck“ nicht einfällt, oder ein Sofa mit geflochtenen Seitenteilen, ohne dass man direkt an „Rattan“ denkt. Die KI soll solche vagen Vorstellungen schneller in konkrete Suchergebnisse übersetzen. Tippt der Nutzer auf ein generiertes Bild, werden anschließend optisch ähnliche Produkte angezeigt.

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Europol geht gegen illegale IPTV-Netzwerke vor

Europol und Ermittlungsbehörden aus mehreren Ländern haben eine koordinierte Aktion gegen kriminelle Strukturen hinter illegalen Streaming- und IPTV-Diensten abgeschlossen. Im Mittelpunkt stand eine siebenmonatige Operation, die sich gegen die technische Infrastruktur richtete, über die urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Erlaubnis verbreitet wurden. Nach Angaben von Europol wurden dabei 29 Personen festgenommen und neun kriminelle Netzwerke zerschlagen.

Die Ermittlungen liefen von September 2025 bis April 2026 und zielten auf Anbieter und Hintermänner, die über komplexe Online-Plattformen Zugang zu Premium-Sportübertragungen, Filmen und Fernsehsendern verkauft haben sollen. Nach Angaben der Behörden war die Struktur bewusst grenzüberschreitend angelegt. Zahlungswege, Server und Vertriebsseiten waren voneinander getrennt, um die Ermittlungen zu erschweren.

Bei den Maßnahmen wurden mehr als 27.000 mit den illegalen Diensten verknüpfte Internetadressen entfernt oder abgeschaltet. Nach Einschätzung der Ermittler geht es dabei nicht nur um einzelne Webseiten, sondern um ein arbeitsteilig organisiertes Geschäftsmodell, das technisch professionell aufgebaut ist und in mehreren Ländern gleichzeitig operiert.

Es wurden 169 Domains gemeldet und über 720.000 urheberrechtlich geschützte Objekte sichergestellt.

Die Aktion wurde von Bulgarien koordiniert und von Europol unterstützt. Zudem waren Partner aus der Medien- und Anti-Piraterie-Branche beteiligt. Das Ziel der Zusammenarbeit bestand darin, nicht nur die sichtbaren Angebote zu sperren, sondern vor allem die dahinterliegenden Strukturen zu treffen.

Für Nutzer wirken solche Dienste oft wie eine günstige Alternative zu regulären Abonnements. Tatsächlich stehen dahinter jedoch häufig Netzwerke, die mit hoher technischer Flexibilität arbeiten und Inhalte ohne Rechtevergabe vermarkten.

Für die Ermittlungsbehörden bleibt das Thema relevant, weil solche Angebote schnell neu aufgebaut werden können. Die aktuelle Aktion soll deshalb auch als Signal verstanden werden, dass sich die Strafverfolgung zunehmend auf die Infrastruktur und die Geldflüsse hinter illegalem Streaming konzentriert.