{"id":15486,"date":"2026-10-24T17:01:52","date_gmt":"2026-10-24T15:01:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/?p=15486"},"modified":"2026-10-24T18:11:11","modified_gmt":"2026-10-24T16:11:11","slug":"pcloud-vs-google-drive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/pcloud-vs-google-drive\/","title":{"rendered":"pCloud vs. Google Drive: Mein ehrliches Fazit"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich nutze pCloud seit \u00fcber zehn Jahren, habe rund 12 bis 13 TB dort gespeichert und insgesamt etwa 1.190 \u20ac daf\u00fcr ausgegeben. Vor einigen Tagen habe ich mich gefragt, ob ich nicht einfach ein Lifetime-Abo von pCloud abschlie\u00dfen soll. Oder sollte ich in Zukunft doch zu Google Drive wechseln? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage \u201e<strong>pCloud oder Google Drive?<\/strong>\u201d betrifft mich also pers\u00f6nlich. Genau deshalb habe ich die beiden Dienste f\u00fcr diesen Beitrag ausgiebig getestet. Ich habe die Preise gegen\u00fcbergestellt und die Aspekte gepr\u00fcft, die im Alltag wirklich den Unterschied machen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Speicherplatz &amp; Preise: Der gr\u00f6\u00dfte Hebel - und pClouds klarster Sieg<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier liegt der vielleicht wichtigste Unterschied zwischen beiden Diensten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Google Drive<\/strong> gibt es kostenlos mit 15 GB Speicherplatz, den du dir mit Gmail und Google Fotos teilst. Der 2-TB-Tarif (Google One) kostet 9,99 \u20ac pro Monat bzw. 99,99 \u20ac pro Jahr. Die Zahlung l\u00e4uft unbegrenzt weiter, solange du den Speicher nutzen m\u00f6chtest.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>pCloud<\/strong> bietet zus\u00e4tzlich zu Jahresabos einen Lifetime-Tarif: Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Der 2-TB-Lifetime-Plan kostet regul\u00e4r 399 \u20ac, der 10-TB-Plan 1.190 \u20ac. Im Rahmen von Aktionen - etwa zum Tag der Deutschen Einheit - sank der Preis f\u00fcr 2 TB auf 279 \u20ac und f\u00fcr 10 TB auf 799 \u20ac. Die j\u00e4hrlichen Abo-Preise bei pCloud liegen bei 49,99 \u20ac f\u00fcr 500 GB und 99,99 \u20ac f\u00fcr 2 TB.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><\/th><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>pCloud (2 TB Lifetime)<\/strong><\/th><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Google Drive (2 TB Abo)<\/strong><\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Kosten<\/strong><\/td><td>399 \u20ac einmalig (Aktionen bis 279 \u20ac)<\/td><td>9,99 \u20ac \/ Monat (\u2248 120 \u20ac \/ Jahr)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Break-even<\/strong><\/td><td>-<\/td><td>Nach <strong>ca. 3 Jahren und 11 Monaten<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Danach<\/strong><\/td><td><strong>keine weiteren Kosten<\/strong><\/td><td><strong>weiterhin 9,99 \u20ac \/ Monat<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Kostenlose Variante<\/strong><\/td><td>10 GB<\/td><td>15 GB<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe den Break-even-Point f\u00fcr den 2-TB-Lifetime-Tarif von pCloud im Vergleich zum 2-TB-Abo von Google Drive (99,99 \u20ac pro Jahr) berechnet. Es dauert etwa drei Jahre und elf Monate, bis sich die Einmalzahlung amortisiert hat. Danach fallen bei pCloud keine weiteren Kosten f\u00fcr den Speicher an, w\u00e4hrend Google Drive weiterhin monatlich abbucht. \u00dcber einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet zahlst du bei Google Drive rund 1.000 \u20ac, bei pCloud einmalig 399 \u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtige Einschr\u00e4nkung: pCloud begrenzt bei Lifetime-Konten das Traffic-Volumen f\u00fcr Download-Links auf 2 TB - selbst beim 10-TB-Tarif. F\u00fcr die normale Nutzung reicht dies in der Regel aus, wer jedoch regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Datenmengen \u00fcber Links teilt, sollte dies ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Office &amp; Zusammenarbeit: Google Drive vorn - aber pCloud holt auf<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier muss ich ehrlich sein: Google Drive ist in dieser Disziplin noch immer ungeschlagen. Die Integration von Docs, Sheets und Slides in das Google-\u00d6kosystem ist ausgereift, die Echtzeit-Zusammenarbeit funktioniert nahtlos und der Import von Office-Dateien gelingt zuverl\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>pCloud Docs (pDocs)<\/strong> ist pClouds Antwort darauf - und ich habe es ausgiebig getestet. Die Idee: Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien direkt in der Cloud bearbeiten, ohne den Umweg \u00fcber ein separates Programm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was funktioniert:<\/strong> Der Texteditor bietet verschiedene Optionen wie \u00dcberschriften, Listen, Bilder, Schriftarten und Formatierungen. Der \u201eVorschlagen\u201c-Modus mit Kommentar-Seitenleiste und Akzeptieren\/Ablehnen-Funktion \u00e4hnelt dem von Google Docs. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In meinen Tests liefen kleine Textkorrekturen gut. In Tabellen lassen sich Summen und der X-Verweis (SVERWEIS) verwenden und Diagramme k\u00f6nnen innerhalb von pDocs erstellt werden. Pr\u00e4sentationen mit Layouts, Master-Folien und Sprechernotizen k\u00f6nnen ge\u00f6ffnet und bearbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was (noch) nicht funktioniert:<\/strong> Beim Import gingen die Aufz\u00e4hlungszeichen verloren und das Dokument sah nicht exakt wie das Original aus. Ein bereits vorhandenes Diagramm aus einer Excel-Datei wurde nicht \u00fcbernommen und Pivot-Tabellen werden ebenfalls nicht unterst\u00fctzt. Beim ersten Import einer Tabelle erschien ein leeres Blatt mit einem Fehlerhinweis - nach einer Korrektur funktionierte es dann. Au\u00dferdem m\u00fcssen \u00c4nderungen teilweise manuell gespeichert werden, statt in Echtzeit zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">pDocs unterst\u00fctzt die Echtzeit-Zusammenarbeit und farblich markierte Cursoren f\u00fcr Word-, Excel-, PowerPoint-, PDF-, Markdown- und Textdateien. Der Reifegrad ist jedoch noch nicht mit dem von Google Docs vergleichbar. Die gemeinsame Echtzeit-Bearbeitung ist bei pCloud auf die Web-Oberfl\u00e4che beschr\u00e4nkt und zum Beispiel die Einbindung in Workspaces ist weniger umfangreich als bei Google Drive. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr Google Drive - aber pCloud ist auf einem guten Weg, und f\u00fcr einfache Dokumente reicht pDocs im Alltag bereits aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dateiverwaltung &amp; virtuelles Laufwerk: pClouds stille St\u00e4rke<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive bindet seinen Speicher \u00fcber die Google-Drive-App ein. Dabei wird ein Ordner auf dem Rechner synchronisiert. Das funktioniert zwar zuverl\u00e4ssig, belegt aber lokalen Speicherplatz f\u00fcr alle synchronisierten Dateien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>pCloud geht einen anderen Weg:<\/strong> Das virtuelle Laufwerk (pCloud Drive) erscheint im Finder bzw. Explorer wie eine externe Festplatte - mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Dateien <strong>keinen lokalen Speicherplatz belegen<\/strong>, solange sie nicht ge\u00f6ffnet werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade auf Rechnern mit kleiner SSD lassen sich so gro\u00dfe Fotoarchive, Videoprojekte oder Backups auslagern und nur bei Bedarf lokal zwischenspeichern. Netzwelt lobt genau diese \u201eSpeicherplatzersparnis dank optionaler Installation auf virtuellem Laufwerk\u201c. Wer Dateien offline ben\u00f6tigt, macht sie per Rechtsklick \u201eoffline verf\u00fcgbar\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wichtig:<\/strong> Das virtuelle Laufwerk ist eine Synchronisationsl\u00f6sung und kein Backup. Wenn du eine Datei auf einem Rechner l\u00f6schst, wird sie auch auf den anderen Rechnern gel\u00f6scht. pCloud bietet jedoch eine separate Backup-Funktion, mit der sich ausgew\u00e4hlte Ordner automatisch in der Cloud sichern lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive bietet \u00fcber Google One ebenfalls Backup-Funktionen, aber die Integration eines echten virtuellen Laufwerks, das ohne lokale Kopien auskommt, ist bei pCloud besser gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teilen &amp; Link-Verwaltung: pCloud mit mehr Kontrolle<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Teilen von Dateien bietet pCloud einige Funktionen, die in der Basisversion von Google Drive nicht verf\u00fcgbar sind. So kannst du beispielsweise festlegen, ob Empf\u00e4nger eine Datei nur im Browser ansehen oder auch herunterladen d\u00fcrfen. Du kannst auch einen Passwortschutz aktivieren und ein Ablaufdatum inklusive Uhrzeit setzen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders praktisch ist, dass du dir nicht merken musst, welche Links du wann geteilt hast, da sie automatisch ablaufen. Zus\u00e4tzlich stehen Link-Statistiken zur Verf\u00fcgung, die anzeigen, wer die Datei angeklickt hat. Optional kannst du ein Titelbild und eine \u00dcberschrift hinzuf\u00fcgen, um einen professionelleren Auftritt gegen\u00fcber Kunden zu erzielen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image bild-mit-schatten\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"469\" src=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen-700x469.png\" alt=\"Dateien teilen\" class=\"wp-image-14944\" srcset=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen-700x469.png 700w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen-300x201.png 300w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen-768x514.png 768w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen-800x536.png 800w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-datei-teilen.png 1532w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive erlaubt ebenfalls das Teilen mit Passwort und Ablaufdatum (\u00fcber die erweiterten Freigabeeinstellungen). In der Standardversion fehlen jedoch die Link-Statistiken und das Branding. Die Ablaufdatum-Funktion ist bei Google weniger prominent und weniger granular, da keine Uhrzeit eingestellt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit &amp; Datenschutz: pClouds europ\u00e4ischer Vorsprung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">pCloud hat seinen Sitz in der Schweiz und unterliegt damit dem dortigen Datenschutzrecht, das als streng gilt. Bei der Anmeldung kannst du die Datenregion w\u00e4hlen: Luxemburg (EU) oder Dallas (USA). Ich empfehle die EU-Region. Achtung: Die Datenregion l\u00e4sst sich sp\u00e4ter nur gegen eine Geb\u00fchr von etwa 20 \u20ac \u00e4ndern. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Nutzer aus unterschiedlichen Regionen nicht ohne Weiteres zu gemeinsamen Ordnern eingeladen werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image bild-mit-schatten\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"302\" src=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion-700x302.png\" alt=\"Pcloud Speicherort\" class=\"wp-image-14967\" srcset=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion-700x302.png 700w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion-300x129.png 300w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion-768x331.png 768w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion-800x345.png 800w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-serverregion.png 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sowohl die \u00dcbertragung als auch die gespeicherten Daten sind mit TLS\/SSL und AES-256 verschl\u00fcsselt. Laut eigenen Angaben ist pCloud DSGVO-konform sowie ISO-27001-zertifiziert. Dies ist der Standard, den auch Google Drive bietet. Der entscheidende Unterschied liegt beim Schl\u00fcsselmanagement.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Crypto Folder ist pClouds kostenpflichtiges Zero-Knowledge-Angebot: Dateien werden auf deinem Ger\u00e4t verschl\u00fcsselt, bevor sie hochgeladen werden. pCloud hat keinen Zugriff auf die Schl\u00fcssel. Der Ordner hat eine eigene Passphrase, die das Unternehmen nicht zur\u00fccksetzen kann - wenn du sie verlierst, sind die Dateien dauerhaft verloren. Der Crypto Folder ist ein separater Ordner und nicht das gesamte Konto. Er muss bei jedem Zugriff entsperrt werden. Er kostet zus\u00e4tzlich - beim 2-TB-Abo sind das rund 150 \u20ac mehr, sodass der Preis bei etwa 549 \u20ac liegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive bietet standardm\u00e4\u00dfig keine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung, da die Schl\u00fcssel bei Google liegen. Als US-Unternehmen unterliegt Google dem CLOUD Act, der es US-Beh\u00f6rden erm\u00f6glicht, auf Daten zuzugreifen, selbst wenn diese in europ\u00e4ischen Rechenzentren liegen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich stufe pCloud als sicherer ein als US-Anbieter, da Server innerhalb der EU st\u00e4rkeren Datenschutzbestimmungen unterliegen und pCloud ein Schweizer Anbieter mit Datenschutz ist, dessen Rechenzentren wahlweise in der EU liegen. Im Gegensatz zu Google und Microsoft sammelt pCloud keine Daten f\u00fcr Werbung und unterliegt nicht der US-\u00dcberwachungsgesetzgebung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein ehrlicher Hinweis: In einer Studie aus dem Jahr 2024 haben Sicherheitsforscher der ETH Z\u00fcrich Schwachstellen im Crypto Folder von pCloud entdeckt, darunter das unautorisierte Verschieben von Dateien und das Vertauschen von Dateinamen durch einen b\u00f6sartigen Server. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meines Wissens nach hat pCloud kein \u00f6ffentliches Update zur Behebung dieser Probleme kommuniziert. Das ist ein Punkt, den man kennen sollte - allerdings betrifft er den optionalen Crypto Folder und nicht die Standardverschl\u00fcsselung. Er \u00e4ndert auch nichts daran, dass pCloud durch seinen Sitz in der Schweiz und die EU-Serveroption strukturell besser aufgestellt ist als ein US-Anbieter, der dem CLOUD Act unterliegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud - mit einem kleinen Sternchen beim Crypto Folder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschwindigkeit: Hier l\u00e4sst pCloud Google Drive deutlich hinter sich<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Geschwindigkeit h\u00f6rt der Spa\u00df auf - und genau hier kann pCloud im direkten Vergleich mit Google Drive punkten. Um das zu belegen, habe ich einen Test mit einer 900 MB gro\u00dfen Datei durchgef\u00fchrt (siehe Grafik). Das Ergebnis ist ein regelrechter K.-o.-Schlag f\u00fcr Google Drive:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image bild-mit-schatten\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1774\" height=\"764\" src=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit.png\" alt=\"Geschwindigkeit pcloud, google drive, one drive\" class=\"wp-image-14971\" srcset=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit.png 1774w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit-300x129.png 300w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit-700x301.png 700w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit-768x331.png 768w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit-1536x662.png 1536w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-test-geschwindigkeit-800x345.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1774px) 100vw, 1774px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Beim Upload<\/strong> brauchte pCloud gerade einmal <strong>10:21 Minuten<\/strong>. Google Drive hingegen qu\u00e4lte sich mit <strong>23:26 Minuten<\/strong> - mehr als die doppelte Zeit!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Beim Download<\/strong> zeigt sich das gleiche Bild: pCloud zog die 900-MB-Datei in rasanten <strong>5:01 Minuten<\/strong> auf den Rechner. Google Drive lie\u00df mich hier <strong>13:35 Minuten<\/strong> warten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein oft \u00fcbersehener Punkt: <strong>Die Systembelastung<\/strong>. W\u00e4hrend pCloud die Datei mit einer sehr entspannten CPU-Auslastung von 28 % verarbeitete, zog Google Drive satte 42 % aus meinem Prozessor. Das bedeutet f\u00fcr dich im Alltag: Wenn pCloud im Hintergrund synchronisiert, bleibt dein Rechner sp\u00fcrbar fl\u00fcssiger und leiser, w\u00e4hrend Google Drive deinen L\u00fcfter deutlich eher zum Arbeiten zwingt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese extremen Unterschiede decken sich absolut mit meinen eigenen Langzeiterfahrungen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive ist zwar nicht langsam, aber pCloud ist in puncto Rohgeschwindigkeit und Ressourcenschonung <strong>deutlich effizienter<\/strong>. Gerade wenn du oft gro\u00dfe Dateien (wie Videoprojekte oder riesige Fotoarchive) hin- und herschiebst, sparst du mit pCloud buchst\u00e4blich Stunden an Lebenszeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud - und das mit Ansage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Extras: pCloud bietet mehr als nur Speicher<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">pCloud ist nicht nur ein Dateispeicher, sondern auch ein ordentlicher Medienplayer. Fotos lassen sich in einer Galerie ansehen, im Vollbild durchklicken oder als Diashow abspielen. Videos werden ohne Buffering gestreamt und bieten eine Geschwindigkeitsregelung sowie einen Bild-in-Bild-Modus, sodass du w\u00e4hrend des Zuschauens weiterarbeiten kannst. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Social Media kannst du Fotos direkt quadratisch zuschneiden und einfache Filter, wie beispielsweise Duotone, anwenden. Auf dem Handy organisiert die pCloud-App deine Fotos in einer Zeitleiste nach Datum und zeigt sie auf einer Weltkarte nach Standort gruppiert an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinzu kommt die Rewind-Funktion: Ein Kontoverlauf von bis zu 180 Tagen (je nach Tarif) erm\u00f6glicht es dir, nach einer Ransomware-Infektion oder einem versehentlichen L\u00f6schen den Speicherstand auf ein fr\u00fcheres Datum zur\u00fcckzusetzen. Die betroffenen Dateien werden in einem separaten \u201eRewind\u201c-Ordner wiederhergestellt. Google Drive bietet mit der Dateiversionierung ebenfalls eine \u00e4hnliche Funktion (30 Tage in der Standardversion, l\u00e4nger mit Google One), die M\u00f6glichkeit, den gesamten Kontostand zur\u00fcckzusetzen, ist jedoch ein Alleinstellungsmerkmal von pCloud.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daf\u00fcr punktet Google Drive mit der Gemini-KI-Integration: \u201eDeep Research\u201d kann auf Gmail, Chat und Drive zugreifen und \u201eAI Overviews\u201d liefert Zusammenfassungen in der Drive-Suche. Das ist ein m\u00e4chtiges Feature f\u00fcr alle, die im Google-\u00d6kosystem arbeiten. pCloud bietet nichts Vergleichbares, was aber auch am bewusst anderen Datenschutzansatz liegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud bei Medien und Rewind; Punkt f\u00fcr Google bei KI.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6kosystem &amp; Integration: Google Drive unschlagbar - aber auch abh\u00e4ngig<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive ist fest im Google-\u00d6kosystem verankert. Die Integration mit Gmail, Google Fotos, Google Kalender und dem gesamten Workspace-Universum ist einzigartig. F\u00fcr Personen, die ohnehin viele Google-Dienste nutzen, ist der Wechsel mit Reibungsverlusten verbunden. Die Gemini-KI ist nahtlos in Docs, Sheets, Slides und die Drive-Suche integriert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Tiefe bietet pCloud nicht. Es gibt keine so umfangreiche Workspace-Einbindung wie bei Google Drive. Daf\u00fcr ist pCloud unabh\u00e4ngig - und genau das ist f\u00fcr viele Nutzer entscheidend. Du bindest dich nicht an ein \u00d6kosystem, das deine Daten f\u00fcr Werbung und KI-Training nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr Google Drive - aber pClouds Unabh\u00e4ngigkeit ist ein bewusster Gegenentwurf, kein Mangel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Migration: Der Umzug ist einfacher, als du denkst<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Weboberfl\u00e4che von pCloud findest du unter \u201eBackups\u201c den Reiter \u201eDrittanbieter\u201c. \u00dcber diesen kannst du dich direkt mit Google Drive, OneDrive, Dropbox oder Google Photos verbinden und deine Dateien automatisch zu pCloud migrieren. Das spart gegen\u00fcber dem manuellen Herunter- und Hochladen enorm viel Zeit. Pr\u00fcfe nach dem Import allerdings immer, ob wirklich alle Daten angekommen sind, bevor du das alte Konto k\u00fcndigst.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image bild-mit-schatten\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"457\" src=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-700x457.png\" alt=\"Dateien direkt von Google Drive und OneDrive importieren mit pCloud\" class=\"wp-image-15089\" srcset=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-700x457.png 700w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-300x196.png 300w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-768x501.png 768w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-1536x1003.png 1536w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive-800x522.png 800w, https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/pcloud-import-onedrive-google-drive.png 1552w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive bietet keinen vergleichbar einfachen Weg, um von pCloud zu Google zu wechseln - f\u00fcr diesen Umzug sind mehr manuelle Schritte erforderlich. Das ist ein asymmetrischer Vorteil f\u00fcr pCloud.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Punkt f\u00fcr pCloud.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Gesamtbild: Warum pCloud f\u00fcr mich vorne liegt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Z\u00e4hlen wir die Punkte zusammen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Kategorie<\/th><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Gewinner<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Speicherplatz &amp; Preise<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (Lifetime-Modell, Break-even nach ~4 Jahren)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Office &amp; Zusammenarbeit<\/strong><\/td><td>Google Drive (pDocs ist noch Beta)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Dateiverwaltung &amp; virtuelles Laufwerk<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (kein lokaler Speicherverbrauch)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Teilen &amp; Link-Verwaltung<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (Passwort, Ablaufdatum, Statistiken, Branding)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Sicherheit &amp; Datenschutz<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (Schweiz, EU-Server, optional Zero-Knowledge)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Geschwindigkeit<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (unabh\u00e4ngige Tests best\u00e4tigen hohe Werte)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Medien &amp; Extras<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (Rewind, Medienplayer, Fotokarte)<\/td><\/tr><tr><td><strong>\u00d6kosystem &amp; Integration<\/strong><\/td><td>Google Drive (Gmail, Workspace, Gemini-KI)<\/td><\/tr><tr><td><strong>Migration<\/strong><\/td><td><strong>pCloud<\/strong> (Drittanbieter-Import)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">pCloud gewinnt in sieben von zehn Kategorien<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Google Drive gewinnt bei der Office-Suite und der \u00d6kosystem-Integration - zwei Bereiche, in denen pCloud bewusst anders aufgestellt ist und noch Entwicklungszeit ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist es entscheidend, dass ich einen gro\u00dfen, g\u00fcnstigen und sicheren Dateispeicher habe, f\u00fcr den ich nicht monatlich zahlen muss. Ich m\u00f6chte nicht, dass meine Daten in einem US-amerikanischen \u00d6kosystem gespeichert werden, das sie f\u00fcr Werbung und KI-Training nutzt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sch\u00e4tze Funktionen wie \u201eRewind\u201d, passwortgesch\u00fctzte Links mit Ablaufdatum und das virtuelle Laufwerk, die Google Drive in dieser Form nicht bietet. Langfristig gesehen lohnt sich pCloud: Nach knapp vier Jahren hat man mehr gespart, als Google Drive bis dahin gekostet h\u00e4tte - danach zahle ich null Euro f\u00fcr meinen Speicher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Haken: Wenn du originalgetreu importierte Office-Dateien, Pivot-Tabellen oder die nahtlose Echtzeit-Zusammenarbeit von Google Docs ben\u00f6tigst, ist pCloud Docs derzeit noch nicht der richtige Ersatz. In diesem Fall solltest du mit dem Umstieg warten, bis pCloud Docs die Beta-Phase abgeschlossen hat. Das Gleiche gilt, wenn du tief im Google-\u00d6kosystem steckst und die Gemini-KI-Integration liebst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr alle, die Dateien speichern, teilen, archivieren und langfristig g\u00fcnstig unterbringen wollen und dabei Wert auf Datenschutz und Unabh\u00e4ngigkeit legen, ist pCloud die bessere Wahl. Und deshalb liegt pCloud in meinem Vergleich vorne.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meine Empfehlung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Starte mit dem kostenlosen pCloud-Konto (10 GB) und teste eine Woche lang die Oberfl\u00e4che, das virtuelle Laufwerk und pDocs. Wenn dir das gef\u00e4llt, hole dir einen Lifetime-Tarif. Wenn du dich f\u00fcr einen Lifetime-Tarif entscheidest, achte bei der Anmeldung unbedingt auf die Datenregion EU (Luxemburg). Sp\u00e4ter l\u00e4sst sich das nur gegen Geb\u00fchr \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr mich war pCloud nach zehn Jahren und einer Investition von \u00fcber 1.190 \u20ac die richtige Entscheidung. Nicht, weil es in jeder Disziplin perfekt ist, sondern weil es die Dinge, die mir wichtig sind - <strong>Preis, Datenschutz und langfristige Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong> - besser macht als Google Drive. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau aus diesem Grund und um langfristig zu sparen, bin ich jetzt auf das pCloud-Lifetime-Abo gewechselt \ud83d\ude09<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich nutze pCloud seit \u00fcber zehn Jahren, habe rund 12 bis 13 TB dort gespeichert und insgesamt etwa 1.190 \u20ac daf\u00fcr ausgegeben. Vor einigen Tagen habe ich mich gefragt, ob ich nicht einfach ein Lifetime-Abo von pCloud abschlie\u00dfen soll. Oder sollte ich in Zukunft doch zu Google Drive wechseln? Die Frage \u201epCloud oder Google Drive?\u201d...<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15505,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,19,24],"tags":[],"class_list":["post-15486","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-internet","category-tests"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15486"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15520,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15486\/revisions\/15520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}