{"id":11679,"date":"2026-03-14T09:35:19","date_gmt":"2026-03-14T08:35:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/?p=11679"},"modified":"2026-03-14T09:38:20","modified_gmt":"2026-03-14T08:38:20","slug":"spotify-taste-profile-spotify-gibt-nutzern-mehr-kontrolle-ueber-den-eigenen-musikgeschmack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/spotify-taste-profile-spotify-gibt-nutzern-mehr-kontrolle-ueber-den-eigenen-musikgeschmack\/","title":{"rendered":"Spotify Taste Profile: Spotify gibt Nutzern mehr Kontrolle \u00fcber den eigenen Musikgeschmack"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Spotify arbeitet an einer neuen Funktion, die f\u00fcr viele Nutzer spannend sein d\u00fcrfte. Mit dem neuen Taste Profile will der Streaming-Dienst transparenter machen, wie der eigene Geschmack im System erkannt wird - und erstmals auch erlauben, dieses Profil aktiv zu beeinflussen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorgestellt wurde die Neuerung auf der SXSW 2026, zun\u00e4chst startet das Ganze als Beta-Version f\u00fcr Premium-Nutzer in Neuseeland.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spotify beschreibt das Taste Profile als die eigene Interpretation deines Geschmacks, also eine Art internes Profil, das auf Basis deiner H\u00f6rgewohnheiten entsteht. Es beeinflusst, welche Inhalte dir auf der Startseite angezeigt werden, welche Empfehlungen du erh\u00e4ltst und wie personalisierte Funktionen wie \u201eDiscover Weekly\u201d, \u201eWrapped\u201d oder \u201eBlend\u201d ausfallen. Schon bisher spielte dieses Geschmacksprofil also eine zentrale Rolle im Spotify-Kosmos, nur blieb es f\u00fcr Nutzer:innen weitgehend im Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau hier setzt die neue Funktion an. Spotify will Nutzern k\u00fcnftig zeigen, wie die Plattform ihren Geschmack versteht - \u00fcber Musik, Podcasts und H\u00f6rb\u00fccher hinweg. Dazu geh\u00f6ren nicht nur h\u00e4ufig geh\u00f6rte K\u00fcnstler und Genres, sondern auch Tendenzen und H\u00f6rgewohnheiten. Wer m\u00f6chte, kann gezielt eingreifen und Spotify mitteilen, dass bestimmte Stimmungen, Themen oder Inhalte st\u00e4rker oder schw\u00e4cher gewichtet werden sollen. Laut Spotify soll sich das direkt darauf auswirken, welche Inhalte anschlie\u00dfend auf der Startseite priorisiert oder zur\u00fcckgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/www.felix-bauer-it.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Spotify_TasteProfile.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spotify Taste Profile<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein interessantes Detail: Die Eingaben sollen sehr nat\u00fcrlich funktionieren. Nutzer k\u00f6nnen also nicht nur stumm irgendwelche Regler verschieben, sondern Spotify sinngem\u00e4\u00df sagen, dass sie mehr Hip-Hop h\u00f6ren wollen, weniger Musik einer bestimmten Stimmung empfohlen bekommen m\u00f6chten oder gerade Musik f\u00fcr Workouts suchen<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dies d\u00fcrfte f\u00fcr viele Nutzer wichtig sein<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Idee dahinter ist nachvollziehbar. Viele Spotify-Nutzer kennen das Problem, dass der Algorithmus aufgrund von Schlafmusik, Kinderliedern, gemeinsam genutzten Lautsprechern oder einmaligen Ausrei\u00dfern irgendwann Empfehlungen ausspuckt, die nicht mehr zum eigenen Geschmack passen. Spotify hat deshalb bereits im Oktober 2025 die Funktion eingef\u00fchrt, einzelne Songs oder ganze Playlists vom Musikprofil auszuschlie\u00dfen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spotify arbeitet an einer neuen Funktion, die f\u00fcr viele Nutzer spannend sein d\u00fcrfte. 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